Wohl der charmanteste Bahnhof Berlins, wenn nicht der Welt, ist dieser kleine S-Bahnhof – gut restauriert und wohl gehalten. Gestern nahm ich mir etwas Zeit für diesen schönen Anblick, die Bilder sind also für Internet-Verhältnisse schon alt, aber noch gültig.

Auf dem Bahnsteig gibt es bereits eine Menge zu gucken – in die Nähe wie in die Ferne.




Zu ebener Erde kann man (für allerdings sehr viel Geld) einkaufen – oder auch (gratis) nur gucken.




Der Architekt Gustav Hart verdient dafür meiner Meinung nach den größten vorstellbaren Blumenstrauß (wenn der auch einige Kilometer entfernt steht).

Bahnhof Mexikoplatz
Donnerstag, 17. April 2008 · 3 Kommentare
Kategorien: Allgemeines
Mit Tag(s) versehen: Architektur, Dank, Gustav Hart, Kultur, Kunst, Natur




3 Antworten bis hierher ↓
Strabo // Donnerstag, 17. April 2008 um 12.42
Wunderschöner Bahnhof! Ach, wären sie doch alle so! Das KPEV an der Brücke erinnert mich an meinen Großvater väterlicherseits, der in den preußischen Rheinlanden im Dienste dieser Verwaltung stand.:)
derbaum // Donnerstag, 17. April 2008 um 5.41
da hast du recht mit dem blumenstrauß – gefällt mir ausnehmend gut!
pieronymus // Donnerstag, 17. April 2008 um 10.06
Dieser Bahnhof ist wirklich charmant.