Am Straßenrand zwischen Hundedreck und Bonbonpapier blühen Prachtblumen.



Es gibt eine schaurig-schöne Ballade über einen durch eine Tulpe aufgedeckten Mord, aber da die Autorin den Blut-und-Boden-Unfug der Nazis und die Perversion des Christentums durch die “Deutschen Christen” vorbereitet hat, wird sie hier nicht zitiert. Zu schade, daß auch charakterschwache Leute zuweilen gute Gedichte schreiben! Oder soll man sagen, ein Glück, daß selbst schlechte Leute zuweilen was Schönes zustande bringen?




5 Antworten bis hierher ↓
derbaum // Dienstag, 29. April 2008 um 7.29
mir gefällt die weiß-rote am besten!
Strabo // Mittwoch, 30. April 2008 um 8.26
Zum Thema Mensch – Hund – Hundedreck gab’s heute wieder ein gar köstlich Epigramm von unserem Freund Zythophilus. Du weißt wo, optima mea Claudia!
loreley // Donnerstag, 1. Mai 2008 um 4.40
Wer ist die Autorin? Mir liegt ein Name auf der Zunge, aber ich komme einfach nicht drauf.
Claudia // Donnerstag, 1. Mai 2008 um 6.38
Da Du so ausdrücklich danach fragst, Loreley: Lulu von Strauß und Torney.
loreley // Donnerstag, 1. Mai 2008 um 6.53
Danke. Tatsächlich nie von ihr gehört.