Rheinsberg
Die prinzlichen Brüder Friedrich und Heinrich haben es geprägt, Knobelsdorff hat’s neu aufgebaut, Fontane hat es geliebt, Tucholsky bewohnt.
Seit 2001 steht hier in schönster Lage, direkt am See, das Haus Rheinsberg als erstes barrierefreies und für die Bedürfnisse Behinderter vorzüglich ausgestattetes Hotel - noch dazu ein seltener Fall ästhetisch befriedigender moderner Hotelarchitektur. In den Außenbezirken des schön erhaltenen und gepflegten Städtchens finden sich zwar piefkige Bausünden zuhauf, aber immerhin sind viele davon günstige Familienpensionen, und mit dem Fahrrad oder zu Fuß ist man bald in der märkischen Landschaft, im Schloßpark oder in der Stadt.
Auf Einladung meiner Mutter, die Haus Rheinsberg seit Jahren zu ihrer Sommerfrische erkoren hat -, durfte ich einen ganzen Tag lang hier verbringen.
Hier schaut mich eine Buchendryade an.

Hier ist, wer hätte es je gedacht, ein Waldweg.

VEB Geodäsie war hier.

Über diese Brücke haben wir uns mit dem schweren Elektrorollstuhl nicht getraut.

Wolfsmilch und Veilchen

Flora behütet den Eingang zum Park; sie hat bemerkenswert lange Zehen!


Das prinzliche Grabmal im Park weist einen Grammatikfehler auf (und auch sonst ist das nicht eben elegantes Latein).


Ein herrlicher Tag war es! Nächstes Jahr gerne wieder.
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Rheinsberg - ich möchte dich gerne wieder sehen. In Tucholskys Museum stöbern, im Garten spazieren, auf dem See schippern, den weltbesten Fisch essen und die Seele baumeln lassen!
Ich wünsche Dir sehr, daß Du dazu Gelegenheit bekommst - und zwar einmal mit Junioren, es geht ja gut im Hotel am See - und einmal ohne dieselben, nur für Dich allein.
Wir waren etwas außerhalb in der Marina Wolfsbruch. *smile*