Ich verrate meinen geneigten Lesern nicht, warum mir gerade dies Gedicht durchs Hirn spukt. Denn ganz genau weiß ich es selber nicht, und mit unwissenschaftlicher Gefühlsduselei und Ahndung will ich meinem hochgebildeten Publikum nicht kommen.
Eduard Mörike
Gesang Weyla’sDu bist Orplid, mein Land!
Das ferne leuchtet;
Vom Meere dampfet dein besonnter Strand
Den Nebel, so der Götter Wange feuchtet.Uralte Wasser steigen
Verjüngt um deine Hüften, Kind!
Vor deiner Gottheit beugen
Sich Könige, die deine Wärter sind.





2 Antworten bis hierher ↓
piri // Sonntag, 1. Juni 2008 um 5.41
Mörike wurde gar nicht weit weg von hier, in Cleversulzbach geboren. Dort gibt es ein schönes Museum, wenn du magst, besuchen wir es wenn du kommst!
Claudia // Sonntag, 1. Juni 2008 um 6.04
Guter Vorschlag! Ich freue mich schon.