war heute – neben dem Garten selbst! – wundervolle, zumeist romantische Musik. Meine Schwägerin hatte eine Menge Freunde eingeladen, die alle sehr gut Klavier spielen – und es war verabredet, daß jeder etwas vorspielen sollte. So ging das Jäten und Beschneiden wundervoll leicht von der Hand.

Passend zur Schubertschen Todessehnsucht, ein wenig Herzgift.

Der geneigte Leser kennt ja mein Faible für Vanitasdarstellungen.

Vanitas findet auch auf meinem Balkon statt, hier als ein sonderbares Insekt auf dem Blatt einer Sonnenblume.

Lohn der Gartenmühe
Samstag, 7. Juni 2008 · 5 Kommentare
Kategorien: Allgemeines
Mit Tag(s) versehen: Dank, Eitelkeit, Garten, Kultur, Kunst, Musik, Natur




5 Antworten bis hierher ↓
piri // Samstag, 7. Juni 2008 um 4.47
Wundervoll, Gartenarbeit mit Klaviermusik und das auch noch live. Mich unterstützt nur mein mp3-Player – ganz profan!
Strabo // Samstag, 7. Juni 2008 um 5.47
Wenn mich nicht alles täuscht, Claudia, handelt es sich bei dem Insekt um eine WANZE (KEINE PANIK! NICHT Bettwanze ~ Cimex lectularius). Cf. Netz.
Claudia // Samstag, 7. Juni 2008 um 5.51
Danke für die Information! Ich finde das Tier bizarr, vor allem diesen komischen kleinen Dorn auf dem Rücken.
Traudl // Sonntag, 8. Juni 2008 um 11.17
Du hast das frühsommerliche Tier gefunden:
http://www.natur-in-nrw.de/HTML/Tiere/Insekten/Wanzen/TWA-577.html
Ich find Wanzen bildschön!
Claudia // Sonntag, 8. Juni 2008 um 11.24
Herzlichen Dank auch Dir, Traudl! Die Welt hat schon bemerkenswerte Bewohner – eine Wipfel-Stachelwanze also, die sich auf recht harmlose Weise ernährt, indem sie an Vogelbeeren und Wildkirschen nuckelt, vermutlich auch an dem wilden Wein an der Hauswand. Wohl bekomme es ihr.