Der üppige alte Efeu ist zwar sehr romantisch – macht aber in allzu großer Menge den Garten zu düster. Und zwei Rhododendren haben kümmerliche und tote Äste. Also galt es heute sägen, sägen, sägen!

Aber nun wirkt der Garten viel freundlicher.
Ein ruhebedürftiger Kohlweißling läßt sich auf dem Baldrian nieder.

Die Funkie blüht.

Rosen in allen Stadien von der Knospe zur welkenden Blüte.



Die Staudensonnenblume guckt nach Süden, also zur Gartenmauer. Sie kann nicht anders! Man muß in das Beet treten, um sie in voller Pracht zu sehen.

Diese Vexiernelken sind von einem geradezu gewalttätigen Rosa.

Dezenter ist die Glockenblume.

Darauf eine Ruhepause. Neben Rosen sitzen, Füße ausstrecken, Kaffee trinken und über ein Buch in den Garten schauen.







5 Antworten bis hierher ↓
Claudia // Montag, 30. Juni 2008 um 12.37
Was für ein schönes Gartenparadies!
Herzlich Glückwunsch zu der Veröffentlichung deiner Geschichte!
Strabo // Montag, 30. Juni 2008 um 1.42
Qui liber, optima? Curiosum me esse fateor.
Claudia // Montag, 30. Juni 2008 um 7.41
Das Buch, das ich gerade lese – bzw. in der überwältigenden Lieblichkeit dieses Gartens nicht mit voller Konzentration lesen konnte – ist Gomorrha. Reise in das Reich der Camorra, von dem jungen Journalisten Roberto Saviano, dem ich Kraft und Durchhaltevermögen wünsche – er muß sich seit der Veröffentlichung verstecken.
loreley // Dienstag, 1. Juli 2008 um 3.17
Das sind wohl die neuen Sandalen. Die würden mir auch an mir gefallen.
piri // Dienstag, 1. Juli 2008 um 3.50
Ich freu mich auf Freitag – und Licht gibt es bei uns auch genug! ;°)