Die Lilie Elodie zeigt erste Blüten. Eine schaue ich nah und näher an. Eine Weile geht auf ihr eine Ameise spazieren.





Die Staudensonnenblumen schauen nach Süden – also über die Gartenmauer, wer sie ganz bewundern will, muß in das Beet gehen.


Eine ist von einem Spinnengewebe eingehüllt; unter dem Blütenkelch wimmelt die Brut – und oben bewacht Mutter Spinne ihre Kinder.












5 Antworten bis hierher ↓
Wortman // Samstag, 4. Juli 2009 um 8.20
Die Spinnenbilder sind cool
Barbara // Sonntag, 5. Juli 2009 um 2.12
Das mit der Spinne sieht ja echt gruselig aus – ist mehr was für Horrorfilm-Fans
Claudia // Sonntag, 5. Juli 2009 um 2.27
Ich mag Spinnen! Wer Mücken frißt, ist mein Freund.
Und die Art, wie diese ihre Kinderchen mit einem luftigen Kokon umgibt, solange sie wirklich klein sind, und diesen Kokon auch noch in steter Wachsamkeit beschützt, hat für mich etwas durchaus Rührendes.
Patricia // Dienstag, 7. Juli 2009 um 7.43
Gefällt mir, die Spinnenfamilie!
Ich mag Spinnen auch, außer im Bett, bzw. der Wohnung.
Tolle Wesen. Und was wäre die Welt ohne taubetropfte oder sonnengleänzende Spinnweben? Das mag ich mir gar nicht vorstellen!
Anna-Lena // Samstag, 11. Juli 2009 um 2.59
Was für tolle Fotos, Kompliment.
Nach Möglichkeit setze ich Spinnen an die frische Luft. Es sei denn, sie haben es sich im Bett oder im Küchenwaschbecken bequem gemacht.
Da kenne ich wenig bis kein Pardon.
Liebe Grüße
Anna-Lena