Im Garten krabbelt, kriecht, wimmelt und fliegt es. Einige der Tierchen waren heute freundlich genug, zu posieren.
Diese Hummel auf der Staudensonnenblume machte einen recht altersschwachen Eindruck.




Auf dem Baldrian sind winzige schwarze Käfer und eine Schwebfliege zu Gange.


Auch die Glockenblumen werden oft von Schwebfliegen besucht.


Im Gegensatz zu den höchst gefräßigen Nacktschnecken richten Schnirkelschnecken kaum Schaden an und dienen außerdem der Rotdrossel zur Lieblingsspeise.

Irgendetwas krabbelt auch auf dieser lachsfarbenen Rose.

Der Große Kohlweißling mag es Ton in Ton.


Ohne sichtbares Getier zeigen sich Ballonblume und Lilie.




Hier noch die zauberhafte Bank mit der Rose – und ein größerer Blick in den Garten.







10 Antworten bis hierher ↓
piri // Samstag, 11. Juli 2009 um 7.15
Oh, sind das schöne Gartenbilder. Besonders die, von der Staudensonnenblume mit der Hummel gefallen mir gut — unsere Staude ist noch nicht so weit, dass sie blüht, aber genau diese Blume liebe ich sehr. Du hättest deine helle Freude an Gärten gehabt, dort, wo wir heute nachmittag waren. Dieser Staudengarten (ich hoffe, ich komme noch dazu die Bilder zu bearbeiten) war wunderprächtig bunt. Schade, dass ich zu wenig Sonne in dem Eckchen habe …
Abendgrüße aus dem Dorf
Petra
Sammelmappe // Sonntag, 12. Juli 2009 um 8.33
Dein Garten ist ein wahres Paradies, liebe Claudia.
Claudia // Sonntag, 12. Juli 2009 um 9.26
Piri: Oh ja, da wäre ich auch gern gewesen – aber es gibt mehr gute Bücher, als ich im Leben lesen, und mehr schöne Parks, als ich im Leben besuchen kann!
@Sammelmappe: Zwar nicht ganz mein Garten, sondern der meiner Mutter. Aber paradiesisch im Sinne von Gen. 2,15 – daß ich ihn „bebaue und bewahre“.
Foersterliesel // Sonntag, 12. Juli 2009 um 2.28
wunderschöne Fotos! die kleinenTiere sind von kollektiver Vernichtung und die großen vom individuellen Mißbrauch durch Menschen bedroht,
heuer sah ich kaum Insekten, nicht mal Gelsen, obwohl es doch so feucht war
Claudia // Sonntag, 12. Juli 2009 um 3.24
Auch wenn ich Dir im Großen und Ganzen Recht gebe, Foersterliesel, um die Gelsen / Mücken braucht sich niemand zu sorgen. Die füttere ich regelmäßig, wenn auch nicht aus freiem Willen.
Foersterliesel // Sonntag, 12. Juli 2009 um 4.58
ja, so ein Schweif mit Quaste mit dem wir Menschen die Gelsen und Stechfliegen wegwedeln könnten wäre schon praktisch…
stefanolix // Dienstag, 14. Juli 2009 um 11.15
Schön! Erinnert mich an meinen Besuch im Botanischen Garten;-)
stefanolix // Dienstag, 14. Juli 2009 um 5.39
Apropos: Kennt jemand noch den Kinderreim, den man den ganz Kleinen als Fingerspiel zeigt?
Sieben kecke Schnirkelschnecken
saßen einst auf einem Stecken,
machten dort auf ihrem Sitze
kecke Schnirkelschneckenwitze.
Lachten alle so:
»Ho, ho, ho, ho, ho!«
Claudia // Dienstag, 14. Juli 2009 um 6.34
Das ist ja allerliebst!
Es ginge auch nicht an, ein so schönes Wort wie Schnirkelschnecke unbedichtet zu lassen.
Patricia // Mittwoch, 15. Juli 2009 um 8.02
Schöööne Fotos und ein wunderschöner Garten!