Wer am 12. September in Berlin ist und Zeit hat, kann im Stadtkloster Segen um 15.30 Uhr gregorianische Gesänge hören. Unter der Leitung von Markus Krafczinski singt die Berliner Choralschola (der ich seit kurzem angehöre) gemeinsam mit dem liturgischen Chor Lauda Sion.
Anlaß ist der Tag des offenen Denkmals. Also, liebe Musikfreunde in und um Berlin – laßt Euch das Stadtkloster zeigen und taucht in die wunderschönen Klänge der Gregorianik ein.
Um 17.00 Uhr gibt es am gleichen Ort Klezmer- und Jazz-Musik zu hören, um wieder auf die Erde zu kommen.
Und da ich schon beim Werben bin, weise ich auf ein weiteres Konzert hin: Monika Gliszczynski tritt am 18. September um 20.00 Uhr mit ihrer Band im Café Mittelhof auf. Es lohnt sich immer wieder, dieser facettenreichen Sängerin zu lauschen.





2 Antworten bis hierher ↓
Joachim Hantke // Donnerstag, 10. September 2009 um 6.26
Dass sich das Stadtkloster Segen in der Schönhauser Allee in Berlin befindet, habe ich bisher noch nicht gewusst. Das muss ich mal suchen, wenn ich wieder in Berlin bin. Guter Tipp!
Liebe Grüße
Joachim
Gartenarbeit und Gesang « Mein Leben als Rezitatorin // Samstag, 12. September 2009 um 7.17
[...] frühen Nachmittag ging es zum Stadtkloster Segen zu einem hier bereits angekündigten Konzert. Es lief gut! Die Zusammenarbeit der beiden Chöre war eine große [...]