Mein Leben als Rezitatorin

Mit den Tags ‘Katze’ versehene Einträge

Schwarz und Weiß

Freitag, 20. November 2009 · Kommentar schreiben

Am Wege wachsen weiße Schneebeeren
Schneebeeren

und schwarze Ligusterbeeren.
Ligusterbeeren

Schwarz mit etwas Weiß ist außerdem Lena, meine treue Hausgenossin.
Lena betritt den Balkon
Lena auf dem Balkon 2
Lena auf dem Balkon

Rainer Maria Rilke
Schwarze Katze

Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle,
dran dein Blick mit einem Klange stößt;
aber da, an diesem schwarzen Felle
wird dein stärkstes Schauen aufgelöst:

wie ein Tobender, wenn er in vollster
Raserei ins Schwarze stampft,
jählings am benehmenden Gepolster
einer Zelle aufhört und verdampft.

Alle Blicke, die sie jemals trafen,
scheint sie also an sich zu verhehlen,
um darüber drohend und verdrossen
zuzuschauern und damit zu schlafen.
Doch auf einmal kehrt sie, wie geweckt,
ihr Gesicht und mitten in das deine:
und da triffst du deinen Blick im geelen
Amber ihrer runden Augensteine
unerwartet wieder: eingeschlossen
wie ein ausgestorbenes Insekt.

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Lena liest ein Magazin

Montag, 24. August 2009 · 5 Kommentare

Ich ahnte schon immer, daß sie lesen kann. Nur hoffe ich, sie gewöhnt sich nicht auch das Kaffeetrinken an.
Katze

Natürlich muß sie bei der Lektüre eines christlichen Magazins auch mal nach oben schauen.
Photobucket

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Katz und Maus in Gesellschaft

Montag, 8. Juni 2009 · 6 Kommentare

… findet man zwischen den Linden und dem Gendarmenmarkt.

Tür mit Katz und Maus 1
Tür mit Katz und Maus 2
Tür mit Katz und Maus 3
Tür mit Katz und Maus 4
Tür mit Katz und Maus 5
Tür mit Katz und Maus 6
Tür mit Katz und Maus 7
Tür mit Katz und Maus 8

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Morgendliches Staunen

Mittwoch, 3. Dezember 2008 · 4 Kommentare

Jeden Morgen sieht es so aus, als seien meinem Mac über Nacht Ohren gewachsen.
Mein Mac hat Ohren

Aber es ist nur Lena, die gerade interessiert in den leise rieselnden Schnee guckt -
Katze am Fenster 1

bis sie sich irritiert umdreht: Was, ich werde photographiert?
Katze am Fenster 2

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Wein und Rosen im Regen

Donnerstag, 9. Oktober 2008 · 3 Kommentare

Der Wilde Wein wirft rote Blätter auf den Hof, die Rosen blühen unter dem Oktoberregen weiter. Ich hatte Langweiliges und Notwendiges zu erledigen und muß nun schreiben. Kaffee hält mich wach und meine Katze bei Laune. Der Verstand ist heute nicht der beste.

Fahrradständer und Weinlaub
Rosen im Oktober

Elisabeth Kuhlmann
Der Herbst

Den blauen Aether decket
Ein grauer Wolkenhimmel,
Und leichenbleiche Dünste
Ziehn, alle Augenblicke
In andere Gestalten
Sich launenhaft verwandelnd,
In mehr als einer Reihe
Auf höhrer Winde Flügeln
(Denn Ruhe herrscht auf Erden)
Vom Süden nach dem Norden.
In lauten Schaaren ziehen
Die wetterkund’gen Schwalben,
Die wolkenfrohen Lerchen,
Selbst ihr, o Nachtigallen,
In Eile nach dem Süden,
Dem Sommer nach, wie Diener
Dem reisenden Gebieter.
Das Wandern dieser Wolken
Vom Süden nach dem Norden,
Das Wandern dieser Vögel
Vom Norden nach dem Süden,
Sie künden uns den Herbst an.
Vorüber, ach! vorüber
Sind deine heitern Tage
Und tagehellen Nächte,
O freudenvoller Sommer!
Bald wird des Herbstes Odem
Die letzten Blumen tödten,
Mit grimmem Arme schüttelt
Das Laub er von den Bäumen,
Das Laub er von den Büschen!
Schon decken keine Heerden
Die Fluren mehr! Ihr traurig
Gebrüll ertönt aus düstern
Und kerkergleichen Ställen
Der Arme sieht mit Grauen
Den nicht mehr fernen Winter
Mit seinen Frösten nahen!

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Die Bücher sind da!

Donnerstag, 2. Oktober 2008 · 4 Kommentare

Ein Paket mit den bereits erwähnten Büchern kam eben an. Lena interessiert sich mehr für die Verpackung.
Lena mit zerfetztem Karton 1
Lena mit zerfetztem Karton 2
Lena mit zerfetztem Karton 3

Hier sind meine Bücher! Nun hoffe ich auf guten Absatz bei künftigen Lesungen.
Meine Bücher sind da

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Schwarze Katze und rote Beeren

Mittwoch, 27. August 2008 · 3 Kommentare

Beim Frühstück auf dem Balkon ist Lena ein höchst netter, wenn auch zuweilen fordernder Zeitgenosse.
Lena aufmerksam
Lena, leicht verächtlich
Lena blickt auf
Lena fordert

Und von ferne leuchten die nachbarlichen Vogelbeeren in herbstlichem Knallrot.
Eberesche

Auch wenn ich es nicht auf mich beziehen kann, hier ein Gedicht von Joachim Ringelnatz:


Schöne Fraun mit schönen Katzen
Flugzeuggedanken

Schöne Fraun und Katzen pflegen
Häufig Freundschaft, wenn sie gleich sind,
Weil sie weich sind
Und mit Grazie sich bewegen.

Weil sie leise sich verstehen,
Weil sie selber leise gehen,
Alles Plumpe oder Laute
Fliehen und als wohlgebaute
Wesen stets ein schönes Bild sind.

Unter sich sind sie Vertraute,
Sie, die sonst unzähmbar wild sind.

Fell wie Samt und Haar wie Seide.
Allverwöhnt. – Man meint, daß beide
Sich nach nichts, als danach sehnen,
Sich auf Sofas schön zu dehnen.

Schöne Fraun mit schönen Katzen,
Wem von ihnen man dann schmeichelt,
Wen von ihnen man gar streichelt,
Stets riskiert man, daß sie kratzen.

Denn sie haben meistens Mucken,
Die zuletzt uns andre jucken.
Weiß man recht, ob sie im Hellen
Echt sind oder sich verstellen?

Weiß man, wenn sie tief sich ducken,
Ob das nicht zum Sprung geschieht?
Aber abends, nachts, im Dunkeln,
Wenn dann ihre Augen funkeln,
Weiß man alles oder flieht
Vor den Funken, die sie stieben.

Doch man soll nicht Fraun, die ihre
Schönen Katzen wirklich lieben,
Menschen überhaupt, die Tiere
Lieben, dieserhalb verdammen.

Sind Verliebte auch wie Flammen,
Zu- und ineinander passend,
Alles Fremde aber hassend.

Ob sie anders oder so sind,
Ob sie männlich, feminin sind,
Ob sie traurig oder froh sind,
Aus Madrid oder Berlin sind,
Ob sie schwarz, ob gelb, ob grau, -

Auch wer weder Katz noch Frau
Schätzt, wird Katzen gern mit Frauen,
Wenn sie beide schön sind, schauen.

Doch begegnen Ringelnatzen
Häßlich alte Fraun mit Katzen,
Geht er schnell drei Schritt zurück.
Denn er sagt: Das bringt kein Glück.

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Zweierlei Tiere

Freitag, 8. August 2008 · 10 Kommentare

Daß meine Katze mich immer wieder fasziniert, ist nichts Besonderes – besonders ist die Katze an sich. Falls die Photos den Eindruck erwecken, als habe ich vorher nicht die Wohnung gesaugt, entspricht das der Wahrheit.
Lena an der Tür
Lena vor den Büchern
Lena blickt auf den Balkon

Faszinierend sind aber auch ganz andere Tiere, hier auf dem Balkon.
Pfefferminze mit Insekt
Sonnenblume mit Hummel 2

Wenn man von Mücken, Kleidermotten und Wespen absieht, bin ich Insekten gegenüber so wohlwollend wie Katzen gegenüber. Ganz objektiv betrachtet, sind selbst die Letztgenannten schön und durchaus interessant.

Schön ist eigentliches alles, was man mit Liebe betrachtet.
Christian Morgenstern

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Hofgärtlein im August

Dienstag, 5. August 2008 · Kommentar schreiben

Die Nachbarin, die das Hofgärtlein sonst so fleißig bewässert, ist verreist, und so kümmere ich mich (und werde sie fragen, ob ich das öfter darf).
Die rosa Hortensien sind kurz vorm Welken grün geworden, die blauen changieren nach Graugrün.
Welkende Hortensien 1
Welkende Hortensien 2

Ein schöner Kater treibt sich manchmal hier herum.
Nachbars Kater 2

Der Hibiscus blüht auf.
Hibiscus

Ein kleiner Spaziergang läßt mich an der Straße die schwarz werdenden Beeren der Sarococca hookeriana entdecken.
Sarcococca 1
Sarcococca 2

Friedrich Hölderlin
Der Sommer

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.

Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.

Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, dass sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.

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Was ich besonders mag

Mittwoch, 25. Juni 2008 · 1 Kommentar

fragt Piri. Zehn Dinge, nicht Menschen, sollen es sein. Die Reihenfolge sagt nichts über das Maß an Wertschätzung!

1. Schreiben

Friedrich von Logau
Poetinnen.

OB Weiber mügen Verse schreiben?
Diß Ding zu fragen lasse bleiben
Wer Sinnen hat: Dann/ solten Sinnen
Nicht auch die Weiber brauchen künnen?

Poetinnen.

Wann Weiber Reime schreiben/ ist dupelt ihre Zier/
Dann ihres Mundes Rose bringt nichts als Rosen für.

2. Photographieren

Peter Altenberg
Revolutionär

Beim Photographen roch es nach «Photographen». Die Tapeten waren japanisch und Alles war wie bei einem genialen Tapezirer.
«Wir gehören doch zur Kunst, doch und doch -» schrieen diese überladenen Räume. Sie mussten eben ein Übriges thun und vor künstlerischem Geschmacke strotzen.

3. Rezitieren

William Shakespeare
As You Like It (II,7)

All the world’s a stage,
And all the men and women merely players:
They have their exits and their entrances;
And one man in his time plays many parts,
His acts being seven ages.

4. Lesen

Friedrich von Logau
Bücher=Glücke.

Bücher haben auch jhr Glücke: Wann sie nicht gesaltzen seyn/
Fasst man dennoch gute Würtze/ Pfeffer oder Saffran drein:
Kümmt es dir/ ich bin zu friede/ liebes Buch/ nur auch so gut/
Wann mit dir nur in geheime/ niemand was verschämtes thut.

5. Garten

Arno Holz

Kleine, sonnenüberströmte Gärten
mit bunten Lauben, Kürbissen und Schnittlauch.
Noch blitzt der Thau.
Über den nahen Häuserhorizont ragen Thürme.
Durch das monotone Geräusch der Neubauten,
ab und zu,
pfeifen Fabriken,
schlagen Glocken an.
Auf einer Hopfenstange sitzt ein Spatz.
Ich stehe gegen einen alten Drahtzaun gelehnt
und sehe zu, wie über einem Asternbeet
zwei Kohlweißlinge taumeln.

6. Kaffee

Arabischer Anonymus (um 1511)

O Kaffee! Du verscheuchst jeden Kummer, das Ziel aller Wünsche des Gelehrten bist du.
Er ist das Getränk der Gottesfreunde; er gibt denen Gesundheit, die in seinem Dienst nach Weisheit streben.
Bereitet aus der einfachen Schale der Beere, hat er den Duft von Moschus und die Farbe der Tinte.
Der verständige Mann, der Tassen voll schäumenden Kaffees leert, er allein kennt die Wahrheit.
Möge Gott dem Wahnwitzigen dieses Getränk entziehen, der es mit unverbesserlichem Eigensinn verdammt.
Kaffee ist unser Gold. Wo immer er aufgetragen wird, erfreut man sich der Gesellschaft der trefflichsten und edelsten Männer.
O Trank! Harmlos wie reine Milch, von der du dich nur durch deine Schwärze unterscheidest.

7. Katze

Johann Wolfgang von Goethe
Italienische Reise

Rom 1786, den 25. Dezember.

… was für eine Freude bringt es, zu einem Gipsgießer hineinzutreten, wo man die herrlichen Glieder der Statuen einzeln aus der Form hervorgehen sieht und dadurch ganz neue Ansichten der Gestalten gewinnt… Ich habe mich nicht enthalten können, den kolossalen Kopf eines Jupiters anzuschaffen. Er steht meinem Bette gegenüber wohl beleuchtet, damit ich sogleich meine Morgenandacht an ihn richten kann, und der uns, bei aller seiner Großheit und Würde, das lustigste Geschichtchen veranlaßt hat.
Unserer alten Wirtin schleicht gewöhnlich, wenn sie das Bett zu machen hereinkommt, ihre vertraute Katze nach. Ich saß im großen Saale und hörte die Frau drinne ihr Geschäft treiben. Auf einmal, sehr eilig und heftig, gegen ihre Gewohnheit, öffnet sie die Türe und ruft mich, eilig zu kommen und ein Wunder zu sehen. Auf meine Frage: was es sei, erwiderte sie, die Katze bete Gott Vater an. Sie habe diesem Tiere wohl längst angemerkt, daß es Verstand habe wie ein Christ, dieses sei aber doch ein großes Wunder. Ich eilte mit eigenen Augen zu sehen, und es war wirklich wunderbar genug. Die Büste steht auf einem hohen Fuße, und der Körper ist weit unter der Brust abgeschnitten, so daß also der Kopf in die Höhe ragt. Nun war die Katze auf den Tisch gesprungen, hatte ihre Pfoten dem Gott auf die Brust gelegt und reichte mit der Schnauze, indem sie die Glieder möglichst ausdehnte, gerade bis an den heiligen Bart, den sie mit der größten Zierlichkeit beleckte und sich weder durch die Interjektion der Wirtin, noch durch meine Dazwischenkunft im mindesten stören ließ. Der guten Frau ließ ich ihre Verwundrung, erklärte mir aber diese seltsame Katzenandacht dadurch, daß dieses scharf riechende Tier wohl das Fett möchte gespürt haben, das sich aus der Form in die Vertiefungen des Bartes gesenkt und dort verhalten hatte.

8. Wandern

Joseph Freiherr von Eichendorff
Sehnsucht

Es schienen so golden die Sterne,
Am Fenster ich einsam stand
Und hörte aus weiter Ferne
Ein Posthorn im stillen Land.
Das Herz mir im Leib entbrennte,
Da hab ich mir heimlich gedacht:
Ach, wer da mitreisen könnte
In der prächtigen Sommernacht!

Zwei junge Gesellen gingen
Vorüber am Bergeshang,
Ich hörte im Wandern sie singen
Die stille Gegend entlang:
Von schwindelnden Felsenschlüften,
Wo die Wälder rauschen so sacht,
Von Quellen, die von den Klüften
Sich stürzen in die Waldesnacht.

Sie sangen von Marmorbildern,
Von Gärten, die überm Gestein
In dämmernden Lauben verwildern,
Palästen im Mondenschein,
Wo die Mädchen am Fenster lauschen,
Wann der Lauten Klang erwacht
Und die Brunnen verschlafen rauschen
In der prächtigen Sommernacht. -

9. Musik

Martin Luther

Wer sich die Musik erkiest,
hat ein himmlisch Werk gewonnen;
denn ihr erster Ursprung ist
von dem Himmel selbst gekommen,
weil die lieben Engelein
selber Musikanten sein.

10. Laudes

iam lucis orto sidere,
Deum precemur supplices,
ut in diurnis actibus
nos servet a nocentibus.

Linguam refrenans temperet,
ne litis horror insonet,
visum fovendo contegat,
ne vanitates hauriat.

Sint pura cordis intima,
absistat et vecordia:
carnis terat superbiam
potus cibique parcitas.

Ut cum dies abscesserit,
noctemque sors reduxerit,
mundi per abstinentiam
ipsi canamus gloriam.

Deo Patri sit gloria,
eiusque soli Filio,
cum Spiritu Paraclito,
nunc et per omne saeculum.
Amen.

Zu Deutsch:

Schon zieht herauf des Tages Licht,
wir flehn zu Gott voll Zuversicht:
Bewahre uns an diesem Tag
vor allem, was uns schaden mag.

Bezähme unsrer Zunge Macht,
dass sie nicht Hass und Streit entfacht;
lass unsrer Augen hellen Schein
durch Böses nicht verdunkelt sein.

Rein sei das Herz und unversehrt
und allem Guten zugekehrt.
Und gib uns jeden Tag das Brot
für unsre und der Brüder Not.

Dich, Vater, Sohn und Heil´ger Geist,
voll Freude alle Schöpfung preist,
der jeden neuen Tag uns schenkt
und unser ganzes Leben lenkt.
Amen.

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