Probendruck

Neben einigen anderen Dingen, die getan werden müssen, nicht ausreichend getan werden und in der Folge auf Schreibtisch und Magen herumliegen, muß ich proben. Wie immer, wenn eine Veranstaltung näherrückt, glaube ich gar nichts zu können, weiß nicht, wie ich das jemals schaffen soll… Ach, verflixtes Lampenfieber. Kaffee hilft nicht wirklich, er macht nur, daß das Herz aus einem weiteren Grund komische Dinge tut. Aber kein Kaffee ist auch keine Lösung.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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3 Antworten zu Probendruck

  1. Don Farrago schreibt:

    Na, bis zum 31. vliest noch genug Wasser die Spree runter! Und ansonsten kannste ja in ner Kaffeepause auch mal nen sanften süßen Matetee schlürfen…

  2. Claudia schreibt:

    Matetee, nun wohl, ausschließen soll mans ja nicht… aber ich weiß nicht, ob ich mich zum Kauf von Matetee überwinden kann. Außerdem – was ist ein Künstler ohne handfeste Neurose? Und wenn ich schon nicht saufe, nicht rauche und keine härteren Drogen nehme, brauch ich den Kaffee auch zur Imagepflege.

  3. Don Farrago schreibt:

    Pflege ist ok, aber dann doch nicht gleich als Schlammpackung! Obwohl: bei einem ansonsten lasterlosen Leben…

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