Novemberstimmung

Der vielgescholtene Monat – dunkel, regnerisch, trübsinnig – hat durchaus schöne Seiten. Die Erde duftet, Wildgänse ziehen über den Garten, das Rotkehlchen hüpft mir hinterher, weil ich ihm so freundlich das Laub von den Würmern harke. Zwei Rosen blühen und knospen immer noch (leider sind die Fotos nichts geworden).
Der Ilex leuchtet,
Ilex
auch die Lampionblumen.
Lampionblumen
Von den Brombeeren ist noch eine kleine Nachlese für die Vögel übrig,
Brombeeren
ebenso vom wilden Wein.
Wein
Der Birnbaum setzt Knospen für das nächste Jahr an,
Birnbaum
ebenso der Rhododendron.
Rhododendron
Der Wein macht interessante Graphiken.
Wein
Und mein geliebter Denker kommt immer besser zur Geltung.
Denker und Wein
Ich liebe den November.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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5 Antworten zu Novemberstimmung

  1. Strabo schreibt:

    Dass du den November liebst, freut mich… Es ist übrigens der Monat meiner Geburt.

  2. Claudia schreibt:

    Gut zu wissen, Strabo mi! Ich wünsche schon mal immer so viel Gutes, Wahres und Schönes, wie Du verkraften kannst!

  3. Fischer schreibt:

    Ist das alles dein Garten? *neid*

  4. Claudia schreibt:

    Nee, Fischer, alles der Garten meiner hochgeschätzten Frau Mama. Durch regelmäßige Haus- und Gartenhilfe komme ich wöchentlich in diesen Genuß!

  5. Strabo schreibt:

    Hab noch ein bisschen Zeit(VIII K. Dec.); trotzdem schon jetzt vielen Dank für deine netten Novemberwünsche und auch für die stimmungsvollen Gartenbilder. So etwas braucht die Seele. S. t. s. b.

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