Lampenfieber

Morgen ist es so weit – heute ist Generalprobe, und mir geht es komisch.
Eine seltsame Frau war sie ja, und ich bin keineswegs in allem mit ihr konform. Aber hochinteressant ist, was sie schreibt – und sie schreibt in geschliffener Sprache und zuweilen mit hohem Witz.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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10 Antworten zu Lampenfieber

  1. piri schreibt:

    Denk mal, wenn du kein Lampenfieber hättest, dann wärst du auch nicht gut. Ein ganz klein wenig Nervenkitzel gehört dazu und (ich bin sicher) du bist gut vorbereitet. toi, toi, toi wird schon in die Hose gehen! 😉
    Gruß, piri

  2. Strabo schreibt:

    Quod bonum faustum felix fortunatumque sit!

  3. The Exit schreibt:

    Nur Mut! Das klappt schon. Wenn ich an die Argonauten denken, dann darf Ihnen gar nicht schwummrig werden. Sie schaffen das schon!

  4. loreley schreibt:

    Toi, toi, toi. Und Hals & Beinbruch.

  5. Claudia schreibt:

    Vielen Dank für die guten Wünsche! Bei so viel Wohlwollen kann es ja nur gut gehen.

  6. Claudia schreibt:

    Und nochmals vielen Dank an alle, die mich mit guten Gedanken begleiteten: Die Lesung war ein sehr schöner Erfolg! Dank auch den konzentrierten und diskussionsfreudigen Hörern!

  7. piri schreibt:

    Schön, dass die Lesung ein Erfolg war. Gibt es auch ein Video? Ich wäre so gerne dabei gewesen, auch und gerade, weil mir die Lokalität bestimmt gefallen würde!

  8. Claudia schreibt:

    Leider gibt es kein Video; bei der Beauvoir wäre das auch ein rechtliches Problem, weil die Rechte noch nicht frei sind. (So mußte die Volkshochschule, die mich hier beauftragt hatte, für die Lesung eine Lizenzgebühr an den Verlag zahlen, bei dem die Rechte sind.)

  9. Strabo schreibt:

    Wie wäre es mit einem kleinen Bericht, Claudia?

  10. Claudia schreibt:

    Folgt in Kürze!

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