Kariatyde – ein Job mit Zukunft

Nicht nur in Berlin sind zahlreiche Arbeitsplätze in einem weiblichen Beruf seit dem späten 19. Jh. ununterbrochen besetzt.
Die Arbeit ist leicht, wie man an der stets gelassenen, ja schäkernden Haltung dieser Beschäftigten sieht. (Die Männerwelt, für die es ähnliche Stellen gibt, sieht das zwar in der Regel anders, aber das ist wohl nur Imponiergehabe.)
Kariatyden
Zwar ist der Job nicht eben abwechslungsreich, und diese beiden scheinen kein überragendes Team zu sein – oder sind sie von Natur aus so ernst?
Kariatyde
Immerhin erlaubt sich die eine oder andere in der Branche auch mal eine längere Pause, ohne jedoch den Arbeitsplatz ganz zu verlassen.
Kariatyde
Aber Vorsicht vor schwarzen Schafen unter den Arbeitgebern! Unseriöse Anbieter locken immer wieder naive Fremde in ihre Netze – zu welch zuchtlosen Vorhaben, will ich hier lieber nicht darlegen.
Fischer und Nixe

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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5 Antworten zu Kariatyde – ein Job mit Zukunft

  1. myriam schreibt:

    coole bilder 🙂 wo hast du denn die meerjungfrau gefunden?

  2. Claudia schreibt:

    Danke fürs Lob! – Die arme Nixe ist am Fuß des Kreuzberges in Berlin. Der künstliche Wasserfall endet hier in einem ziemlich großen Teich – um diese Jahreszeit liegt natürlich alles trocken. Wenn das Wasser wieder angestellt wird, ist es dort noch schöner.

  3. Tina schreibt:

    Eine ganz wundervolle Bilderserie!
    Du solltest einen Job aus Deinen Fotografie-Künsten und Deinem guten Blick für Motive machen!

  4. Claudia schreibt:

    Danke für das Lob! Aber für einen Job sind meine Fotos nicht gut genug, trotz gutem Blick.

  5. Pingback: Ein Abschiedsspaziergang « Mein Leben als Rezitatorin

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