Wohnliches und Natürliches

Die Wohnung gewinnt Form. Aber es gibt noch einiges zu tun!
Schlafzimmer
Lena auf Bett
Hier gibt es mehr Vögel als in Weißensee; heute früh saß ein Grünfink vor dem Küchenfenster, und ein Eichelhäherpärchen treibt sich in der Gegend herum.
Im Garten war gestern – da bin ich nicht mehr zum Schreiben gekommen – ein sonderbares Farbspiel zu sehen, ein knallroter Lerchensporn.
Roter Lerchensporn
Und am Weg wächst das Moos in kleinen Landschaften.
Moos
Moos

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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4 Antworten zu Wohnliches und Natürliches

  1. The Exit schreibt:

    Oh! Das gedeiht ja ganz prächtig. Allerdings sagte mein Opa immer, man müsse mit den Füßen zum Fenster schlafen!

  2. Tina schreibt:

    Immerhin: das Bett ist aufgebaut(das ist eines der elementarsten Dinge, Exits Opa hin oder her) und selbst Vorhänge sind schon angebracht! Da bist Du aber schon ganz schön weit!
    Und auch die Katze scheint sich schon wohl zu fühlen.
    Dann wird alles gut!

  3. piri schreibt:

    „Mit den Füßen zum Fenster schlafen“, nee, da kann man ja das Tageslicht zum lesen gar nicht nutzen!

    Aber andererseits heißt es auch, laut meiner Oma, dass, wer mit den Füßen zur Tür hin schläft, auch so dort herausgetragen werden könnte!

  4. Claudia schreibt:

    „Die Pflanze selbst, sie kehret freudig sich zum Lichte“ (Schiller, Wilhelm Tell) – ich schlafe mit dem Kopf zum Fenster! Was das Hinaustragen angeht, so wird es mir vermutlich einst blühen, egal wie herum ich liege – so ist das Leben.

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