Lohn der Gartenmühe

war heute – neben dem Garten selbst! – wundervolle, zumeist romantische Musik. Meine Schwägerin hatte eine Menge Freunde eingeladen, die alle sehr gut Klavier spielen – und es war verabredet, daß jeder etwas vorspielen sollte. So ging das Jäten und Beschneiden wundervoll leicht von der Hand.
Weiße Rose
Passend zur Schubertschen Todessehnsucht, ein wenig Herzgift.
Fingerhut
Der geneigte Leser kennt ja mein Faible für Vanitasdarstellungen.
Rosa Rose 2
Vanitas findet auch auf meinem Balkon statt, hier als ein sonderbares Insekt auf dem Blatt einer Sonnenblume.
Insekt

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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5 Antworten zu Lohn der Gartenmühe

  1. piri schreibt:

    Wundervoll, Gartenarbeit mit Klaviermusik und das auch noch live. Mich unterstützt nur mein mp3-Player – ganz profan!

  2. Strabo schreibt:

    Wenn mich nicht alles täuscht, Claudia, handelt es sich bei dem Insekt um eine WANZE (KEINE PANIK! NICHT Bettwanze ~ Cimex lectularius). Cf. Netz. 🙂

  3. Claudia schreibt:

    Danke für die Information! Ich finde das Tier bizarr, vor allem diesen komischen kleinen Dorn auf dem Rücken.

  4. Traudl schreibt:

    Du hast das frühsommerliche Tier gefunden:
    http://www.natur-in-nrw.de/HTML/Tiere/Insekten/Wanzen/TWA-577.html

    Ich find Wanzen bildschön! 🙂

  5. Claudia schreibt:

    Herzlichen Dank auch Dir, Traudl! Die Welt hat schon bemerkenswerte Bewohner – eine Wipfel-Stachelwanze also, die sich auf recht harmlose Weise ernährt, indem sie an Vogelbeeren und Wildkirschen nuckelt, vermutlich auch an dem wilden Wein an der Hauswand. Wohl bekomme es ihr.

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