Grassaat

Physalis und Maiglöckchen im Verein mit Efeu-Gundermann haben die Rasenkante in den letzten Jahren immer weiter verschoben. Heute habe ich gejätet, obwohl die Physalis gerade sehr schön aussehen, aber das Gras mußte einfach gesät werden. Mit einer Forke habe ich die Erde aufgelockert, von unendlichen Mengen langer weißer Wurzeln befreit und geharkt.
Maiglöckchen

Für die Grassaat habe ich sie festgestampft; dazu habe ich ein Brett hingelegt, auf dem ich eine Weile herumtrampelte.
Brett zum Feststampfen

Die planierte Erde habe ich dicht besät,
Grassaat

die Aussaat mit einer dünnen Schicht Komposterde gedüngt.
Grassaat mit Humus gedüngt

Zusammen mit einigen Buxuszweigen geben die gejäteten Physalis einen schönen Strauß.
Terrassentisch mit Physalisstrauß

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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4 Antworten zu Grassaat

  1. piri schreibt:

    Virtuell nehme ich mir mal den Physalisstrauß, ich liebe diese Lampionsblumen – Danke!

  2. Claudia schreibt:

    Das Schöne an virtuellen Blumensträußen: man kann sie so oft verschenken, wie man will!

  3. Sammelmappe schreibt:

    Oh, warst du heute fleißig!

  4. Pingback: Saat, Blüte und Reife « Mein Leben als Rezitatorin

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