Monatsarchiv: August 2008

Saat, Blüte und Reife

Die Sandkuhle diente früher als Buddelkasten – die ehemaligen Nutzer sind nun alle aus dem Alter heraus. Ich habe massenhaft Komposterde und Mulche hineingetan, wie bereits neulich geharkt und planiert, mit Gras besät und mit weiterer, sehr feiner Komposterde gedüngt. … Weiterlesen

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Rätselhafte Fassade

Eine Friedenauer Fassade ausschweifigsten Stils ist mir ein ikonographisches Rätsel. Links ein Rabe vor Weinreben; rechts eine Eule mit Spiegel vor Hopfenranken; in der Mitte ein vor (halbwegs in) einem Faß stehender fidel nach oben weisender und zugleich mit der … Weiterlesen

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Ein aufrechter Grenzgänger

… die Grenzlinie zwischen Philosophie und Theologie [ist] das Zentrum meines Denkens und Arbeitens. Paul Tillich, Philosophie und Theologie, in: Auf der Grenze. Eine Auswahl aus dem Lebenswerk, Piper München Zürich Vor 122 Jahren wurde Paul Tillich geboren. Als Religionsphilosoph … Weiterlesen

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Balkonische Botanik

Die Sonnenblumen fühlen sich wohl! Und sie blühen nacheinander; einige Knospen sind noch kaum entwickelt. Ich darf Blüten bis in den Herbst erwarten! Der Primel ist geradewegs zu wohl – sie wagt im Hochsommer neue Blüten. Die Pfefferminze wächst und … Weiterlesen

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Einfahrt freihalten

Manches sieht umso komischer aus, je näher man kommt. Das gilt für das wilde Stilgemisch des Fin-de-Siècle ebenso wie für die neueren Zutaten – diese für die Feuerwehr bitte freizuhaltende Einfahrt samt einem Hinweisschild, das möglicherweise den Krieg überlebt hat, … Weiterlesen

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Grassaat

Physalis und Maiglöckchen im Verein mit Efeu-Gundermann haben die Rasenkante in den letzten Jahren immer weiter verschoben. Heute habe ich gejätet, obwohl die Physalis gerade sehr schön aussehen, aber das Gras mußte einfach gesät werden. Mit einer Forke habe ich … Weiterlesen

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Verboten, traurig und komisch

Meist ist das Tun von Verbotenem dumm, angeberisch, gefährlich, ekelhaft oder traurig – Schnittmengen kommen vor. Manchmal ist es harmlos und zum Schmunzeln: Das Ende einer Liebe ist nie harmlos, immer traurig – und zuweilen trotz allem etwas komisch:

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