Zeitdruck

Das Radioprogramm über den Archipoeta, das ich am 23. senden will, ist immer noch nicht fertig – und gerät mir zudem unter der Hand zu etwas Längerem; außer der kurzen Hörfunkversion wird es eine abendfüllende Version am 21. Mai geben. Heute muß die Geschichte fertig geschrieben werden!
Zugleich muß ich noch an mehreren anderen Dingen arbeiten. Ich brauche mehr Energie, mehr Disziplin, mehr Schwung – und muß mit dem, was ich habe, arbeiten und natürlich mit meinem Antriebsstoff Kaffee.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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5 Antworten zu Zeitdruck

  1. Patricia schreibt:

    Wenn Du die Energie, Disziplin und Schwung gefunden hast, sag mir Bescheid, wo 🙂 vielleicht bekomme ich dann auch die Steuererklärung, einen überfälligen Text, die Gartenarbeit, den Hausputz, die Wäsche , die Geburtstagsfeier für meinen Mann und schließlich meinen Roman hin…

  2. Claudia schreibt:

    Für Steuererklärung, überfälligen Text und andere transportable Arbeiten empfehle ich ein gutes Café. Für den Rest weiß ich leider immer noch keinen Rat.

  3. Bettina schreibt:

    Ihr seit ja putzig 😉
    ein gutes Cafe für Steuererklärungen und trasportable Arbeiten … ich stelle mir gerade vor, wie Patricia im Cafe bügelt, während Kelnerinnen Kaffee und Kuchen mit Sahne vorbeibalancieren.

    Bleibt wohl der Kaffee als akzeptabler Elanbringer, oder eine Runde Lachyoga…

  4. Claudia schreibt:

    Bügeln würde ich nicht als transportabel im Sinne obiger Erklärung auffassen! Sondern als bedingt transportabel, d.h. innerhalb einer Wohnung.
    Transportabel i.S.d. Autorin sind Arbeiten, die mittels Papier (nicht über DIN A 4) und Schreib- oder Zeichengerät in geringem Umfange oder mittels Laptop ausführbar sind (behördengeschulte Erklärung). 😉

  5. Patricia schreibt:

    Lieber Himmel, im Café werde ich ja noch deprimerter!
    Kellnerin: „Was schreiben Sie denn da?“
    P. : „Keine Ahnung, das wüßte ich auch gern…“
    Gast: „Warum schreiben Sie denn bloß die ganze Zeit…?
    P: „Das weiß ich auch immer noch nicht wirklich…“
    Schlechtes Gewissen von P: „Warum gehst du dann nicht endlich bügeln….?“

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