Ein Job, ein Job!

Mitte April fange ich an – es ist eine leider auf sechs Monate befristete Stelle bei der IFAD, aber ich habe damit wieder ein Stück Hoffnung (und arbeite in gewisser Hinsicht für die Universität, was mich besonders freut).
Dank an alle, die mich bei der Arbeitssuche moralisch unterstützt haben!
Leider werde ich im OKB heute zum letzten Mal lesen; die Wiederholung wird noch zu hören sein, aber zu mehr habe ich keine Zeit. Meine Arbeit als Rezitatorin wird natürlich weiterhin bestehen bleiben!

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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14 Antworten zu Ein Job, ein Job!

  1. piri schreibt:

    Jawoll, da gratuliere ich dir sehr herzlich und vielleicht wird doch mehr aus, als nur ein halbes Jahr!

  2. AF_Blog schreibt:

    Oh, wie schön das zu lesen. Herzliche Glückwünsche! Ist auch ein Fuß in der Tür und vielleicht wird es mehr als ein halbes Jahr. Ich drück die Daumen.

  3. Violine schreibt:

    Eiwei, da gratuliere ich mal schön! Hoffentlich wird noch mehr draus.

  4. Claudia schreibt:

    Dank für die guten Wünsche!

  5. Sterntau schreibt:

    Oh nein, wie toll ist das denn bitte?
    Ich freue mich sehr für dich, liebe Claudia, und wünsche einen guten Start im neuen Job. Ja und wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus ja noch mehr. Ich würde es dir wünschen!

  6. Claudia schreibt:

    Auch Dir vielen Dank – und möge das Glück Dir gleichermaßen gewogen sein.

  7. aebby schreibt:

    das ist eine gute Nachricht 🙂 vielleicht kommt da tatsächlich noch was nach

  8. Bhuti schreibt:

    Glückwunsch! Ich drück die Daumen, dass mehr draus wird.

  9. Herr Meier schreibt:

    Eiwei, auwei – da gratuliere ich mal auch ganz schön doll ! Hoffentlich wird nicht mehr draus, denn wir haben doch schon genug Verwirrte in unserem schönen Deutschland, die nicht so richtig wissen, wer sie braucht ! Da blickt ja bald keiner mehr durch, wer hier was alles kann und wieviel uns so weiter. Ansonsten keine weiteren Krankheiten, Claudia !

  10. loreley schreibt:

    Das freut mich für Dich.

  11. Bettina schreibt:

    Einen Job, das freut mich für Dich! Wirst also eine demografische Rezitatorin oder eine rezitierende Demografin für mindestens ein halbes Jahr. Na, Hauptsache, Dir bleibt noch Zeit zum bloggen.

  12. Claudia schreibt:

    So viele Glückwünsche, ich bin ganz gerührt. Zeit für dies öffentliche Tagebuch bleibt sicher! Ich höre ja auch nicht auf zu reden, bloß weil ich bezahlte Arbeit habe.

  13. Claudia schreibt:

    Von mir auch die herzlichsten Glückwünsche! Ich freue mich so für dich.

  14. Patricia schreibt:

    Huhu, spät gelesen, aber ich freu mich auch von Herzen für Dich! Hach, ein bißchen Uniluft schnuppern – immer was Schönes! Ganz viel Erfolg und Freude!
    Liebe Grüße, Patricia

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