Aus den Fenstern geblickt

Die Rezi-Tante reichte mir ein Stöckchen, das ich dankend annehme. Ich sollte meine Kamera aus dem Fenster halten und losknipsen.
Bei dem Fenster, vor dem ich sitze, gestaltet sich das schwierig. Um es zu öffnen, müßte ich den Schreibtisch abrücken, und dazu müßte ich ihn abräumen. Also gibt es hier kein Photo – dafür zwei vom Balkon:

Nach Osten das Gärtchen der Nachbarin unter mir,
Blick vom Balkon 1

nach Süden ein weiterer Nachbargarten.
Blick vom Balkon 2

Aus dem Schlafzimmerfenster habe ich den Blick auf die Hälfte des winzigen Hofgärtchens, die romantisch überwucherten Mülltonnen und ein Stück Hof.
Blick auf den Hof 1

Aus dem efeugerahmten Badezimmerfenster sehe ich den prächtigen Efeu des rechten Seitenflügels.
Blick auf den Hof 3

Aus der Küche sehe ich den ökologischen Fuhrpark des Hauses.
Blick auf den Hof 2

Überall sehe ich viel Grün im Grau des Novembertages.

Ich reiche das Stöckchen nicht weiter, wer mag, kann es aufheben.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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5 Antworten zu Aus den Fenstern geblickt

  1. Bettina schreibt:

    schön, das Weinlaub macht das so besonders…
    Schade, Weinlaub gibt es hier in der Gegend gar nicht …

  2. Claudia schreibt:

    Parthenocissus gedeiht fast überall – einfach heimlich anpflanzen! Bis es jemand merkt, ist er groß und schön. 😉

  3. Frau Sterntau schreibt:

    Der Efeu am Seitenflügel hat es mir angetan.
    Das sieht ganz wunderbar aus 🙂

  4. Barbara schreibt:

    Sieht aus, als wohntest du wirklich schön – zumindest, was die Aussicht angeht 🙂

  5. Claudia schreibt:

    Nicht nur die Aussicht. Ich wohne wirklich sehr schön und freue mich täglich darüber.

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