Faulenzende Hummeln

Die Krokusse blühen, und die Hummeln fläzen sich in dieselben und sind so faul, daß ich sie auf den ersten Blick für tot hielt. Nachmittags wurden es immer mehr; sie begeben sich dann wohl alle zur Nachtruhe in ihren Krokus. Was für ein Leben!
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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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12 Antworten zu Faulenzende Hummeln

  1. Sven schreibt:

    Hallo Claudia.
    Wahrscheinlich sind die Tiere durch die Kälte noch ganz starr und unbeweglich, aber gleichzeitig so hungrig, dass sie unbedingt Essen müssen.
    Ich baue der Königin jedes Jahr ein Nest. Es wurde schon häufig angenommen.

  2. Claudia schreibt:

    Man lernt nie aus!
    Dein Nestbau ist ja eine sehr freundliche Tat. Stellvertretend für die Hummelheit sage ich Dank.

  3. Sylvia schreibt:

    Tolle Fotos ! Superschöne Farben.

  4. Patricia schreibt:

    Ja, wirklich tolle Fotos!
    Was haben deine Krokusse, was meine nicht haben?
    Außer Hummeln, meine ich 🙂

  5. Claudia schreibt:

    Das Aroma eines schattigen Gartens mit saurem Boden, vielleicht?

  6. Frau Sterntau schreibt:

    Herr Zwerg wünscht sich immer eine Hummel als Haustier.
    Und ehrlich, ich hätte nichts dagegen, ich mag Hummeln sehr.

  7. Erika schreibt:

    Wunderschöne Aufnahmen und Farben, danke Dir, liebe Grüße von Erika

  8. Claudia schreibt:

    Sterntau, Hummeln sind staatenbildend. Ich bin ein bißchen im Zweifel, ob Du ein Hummelnest in der Wohnung wirklich haben willst. 😉
    Erika, Dank auch Dir – ich freue mich immer, wenn ich mitbekomme, daß andere sich an diesen Seiten freuen.

  9. Sven schreibt:

    Hummeln kann ganz leicht eine bleibe im Garten geschaffen werden.
    Bitte nicht so viel aufräumen!
    Einen Garten sollte man pflegen, wie man einen Fisch brät: wenig.
    Ein Haufen von Ästen kann ein Hummelnest werden.
    Das Thema im Garten ist immer : zulassen

  10. Claudia schreibt:

    Dann könnte es in dem Garten, den ich pflege, leicht auch ein Hummelnest geben. Denn genau das Obengesagte befolge ich.

  11. Erika schreibt:

    @sven:
    Du sprichst mir und meinem Mann aus der Seele. Wir haben einen Naturgarten, haben einheimische Hecken für die Vögel gepflanzt, als wir gebaut haben, wir lassen lange das Laub liegen , haben Blätter und Ästeberge. Unkraut sind „Wildgräuter“. sogar die Blume des Jahres 2009″ blaue Wegwarte“ blühte von alleine, nebenan ein Weinberg. Auf der anderen Seite unseres Grundstücks das krasse Gegenteil: Ein gepflegter Garten wie ein Wohnzimmer. Der Betreiber kniet in voller Hingabe, zupft und schneidet hebt jedes Blatt auf, kehrt mit dem Handfeger, hat schöne Blumen, einen Teich….
    und weißt Du was?
    Wir verstehen uns trotzdem……(manchmal lächeln wir drüber, so ordentlich sieht es bei uns im Haus nicht aus….)
    Ein Zaun ist dazwischen und die Äste , die drüberhingen, hat er selbst abgeschnitten…..
    Liebe Grüße
    Erika

  12. Karl Eduard schreibt:

    Sieht aus als würden sie im Blütenstaub baden. Hier herrscht noch Insektenflaute. 😦

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