Wasser für den Garten und Rosen für Shakespeare

Der Garten mußte gestern aufs Gründlichste bewässert werden.
VogeltränkeBewässertes Laub 4
Bewässertes Laub 1Bewässertes Laub 3

Und abends hatte meine Mutter mich zu einer Shakespeare-Aufführung eingeladen. König Cymbeline wurde gegeben, und zwar in der für Veranstaltungen dienenden Scheune der Mutter Fourage in Wannsee, von dem Ensemble Shakespeare und Partner. Fünf Darsteller spielten mit Witz, Begeisterung und Können, ganz ohne Bühnenbild und fast ohne Requisiten, die komplizierte Geschichte des britannischen Königs Cymbeline, seiner herrschsüchtigen zweiten Frau und seiner heimlich verehelichten Tochter. Doppel- und Dreifachrollen waren hierzu nötig, und das gelang verblüffend gut. Ein schönes Erlebnis, das Berliner sich noch heute Abend um 18.00 Uhr gönnen können, und ich rate sehr dazu.
Shakespeare und seine Truppe bekommen jedenfalls Rosen von mir.
Rose Henri Matisse 1Rose Henri Matisse 2
Balßrosa RoseRosa Rose
Welkende weiße RoseWeiße Rosen
Blaßrosa Rosen

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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8 Antworten zu Wasser für den Garten und Rosen für Shakespeare

  1. Liisa schreibt:

    Oh!!! Du zeigst hier aber gerade auch sehr sehr schöne Rosen!

  2. Claudia schreibt:

    Für den Dichter vom Avon nur das Beste!

  3. Sylvia schreibt:

    Wieso haben deine Hosta keine Schneckenlöcher ? 😀

    Meine beginnen auch in Bälde zu blühen, manche Sorten duften sogar.

    Die optisch kühlenden Blattfotos tun mir grad sehr gut *schwitz*

  4. Claudia schreibt:

    Ich habe in diesem Jahr noch keine einzige Nacktschnecke gesehen und vermisse den Anblick keinesfalls. 🙂
    Aber an die Funkien (daß die auch Hosta heißen, habe ich eben erst gelernt) sind sie auch in schlimmen Schneckenjahren nie gegangen. Vielleicht haben deutsche Schnecken einen anderen Geschmack als österreichische.

  5. Sylvia schreibt:

    Vermutlich ist das der Grund. 😎

    Oder das Schneckenkorn drumherum ? :mrgreen:

  6. Claudia schreibt:

    Schneckenkorn benutzen wir immer erst, wenn es schon eigentlich zu spät ist… und heuer gar nicht, und an der Funkie nie, nie, nie.

  7. piri schreibt:

    Was? Du hast noch keine einzige Nackschnecke gesehen? Hier sind Invasionen, was sage ich? Es sind Völkerwanderungen; von Garten zu Garten und immer wieder treffen sie sich zum Datenaustausch bei mir im Garten. Nachts, selbstverständlich und heimlich …

  8. Claudia schreibt:

    Sie sind ausgewandert. Haben Berlin verlassen, um anderswo ihr Glück zu suchen. 😉

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