Blühendes, Kahles und Wohnliches

Bei ungewöhnlich schönem Novemberwetter konnte ich ausgiebig betrachten, wie in dieser schönen Gegend geblüht, vergangen und gewohnt wird. Die kahlen Äste vor blauem Himmel gefallen mir besonders.
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Rosen sind immer noch überall vorhanden, teils hinreißend morbid und teils noch knospend und frisch blühend wie im Juli. Wo man sie läßt, bilden sie leckere Hagebutten.
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Ein häufig als Hecke genutztes Gesträuch zeigt sich jetzt in allen Rottönen von hellem Orange bis zu Tiefpurpur. Dazwischen leuchten wie lackiert wirkende kleine rote Beeren.
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Der Fassadenschmuck vergangener reicher Zeiten ist nicht immer völlig geschmackssicher – aber hinreißend. Nebenbei sind diese alten Häuser so sagenhaft wohnlich und bilden so freundliche Straßenzüge, daß mir selbst der Kitsch an ihnen ans Herz gewachsen ist.
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Hier wird eine Dame von einer Eule bewacht. Lieber weiser Vogel, mach das auch mit mir.
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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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Eine Antwort zu Blühendes, Kahles und Wohnliches

  1. stefanolix schreibt:

    »Kahle Äste vor blauem Himmel« werde ich mir für diesen Winter auch wieder vornehmen. Einige kamen mir heute schon vor die Linse, aber da hatten noch andere Motive Vorrang.

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