Monatsarchiv: Februar 2011

Mir selbst zum 49. Geburtstag

Kein Jahr jünger will ich sein! Die Zeiten, mir gegeben, habe ich genommen und gefüllt mit schönen alten Sprachen, Dichterworte mit Kaffee begossen und die Freundesliebe leben lassen. Manche waren grau und manche golden, keines meiner Jahre will ich missen. … Weiterlesen

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Schön eisig

Am Ufer hört man es ab und zu leise krachen – die Eisreste zerspringen. Der Wechsel von Frost und leichtem Tauwetter hat zu faszinierenden Formen geführt. Max Dauthendey Mond überm Eis Der Wintermond, der übers Flußbett scheint, Hat sich aufs … Weiterlesen

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Nackte Eiche

Endlich war der Baumdienst da und hat die vor achtzehn Monaten schwer verletzte Eiche so gestutzt und vom Efeu entkleidet, daß sie nun ohne Gleichgewichtsstörungen frisch austreiben kann. Die Männer sagten, sie haben noch nie so dicken und harten Efeu … Weiterlesen

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„Entschuldigung“

Ein antisemitischer Sack voll Lügen ist heute endlich aus dem Netz verschwunden. Das ist ein Grund zur Freude, doch ein unschöner Nachgeschmack bleibt. In Berlin hört man es oft: Tschulljung sagt mancher, der etwas Ungehöriges oder Falsches getan hat – … Weiterlesen

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Schilf und Eis

Kleine Reste von Eis halten sich am Schilf fest. Die Uferbäume stehen im Wasser. Ein schöner, seltsamer Anblick ist das.

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Jeanne d’Arc in Steglitz

Morgen, am 18. Februar um 19.30 Uhr lese ich aus den Prozeßakten gegen Johanna von Orléans – und auch aus den Akten des Rehabilitationsprozesses. Ort ist wie gewohnt das Anno Domini Berlin, Steglitzer Damm 5a, 12169 Berlin.

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In eine fremde Sprache verbannt

Vor 155 Jahren starb Heinrich Heine, der bittersüße Dichter zwischen Romantik, Realismus und Satire, im Pariser Exil. Mit Frankreich verband ihn eine Haßliebe; am meisten vermißte der Sprachgewaltige hier den alltäglichen Umgang mit seiner Muttersprache. Mein Geist fühlt sich in … Weiterlesen

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