Schilf und Eis

Kleine Reste von Eis halten sich am Schilf fest. Die Uferbäume stehen im Wasser. Ein schöner, seltsamer Anblick ist das.






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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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7 Antworten zu Schilf und Eis

  1. theomix schreibt:

    Zum melancholisch werden…

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    … und damit zu meiner derzeitigen Stimmung passend.

  3. piri schreibt:

    Ist das noch so eisig in Berlin? Es wird Zeit, dass der Februar das Weite ——–> sucht

  4. Patricia schreibt:

    Oh, wunderschön!!!

  5. Claudia Sperlich schreibt:

    Es ist wieder recht kalt geworden – aber das hält die Blaumeisen nicht vom Balzen ab. Und der Februar hat noch eine gute Woche, daran wird er sich halten.

  6. Violine schreibt:

    Das sieht schön aus, finde ich.
    Nach Tagen mit Sonne, dann Tagen mit Nebel, schneit es heute bei uns leicht.
    Na, das werden wir schon auch noch rumkriegen.

    Habe jetzt übrigens den Arno Schmidt von Dir angefangen. Seine klare Sprache gefällt mir sehr gut. Vielen Dank nochmal dafür!

  7. Frau Sterntau schreibt:

    Ich glaube, das haben wir dem eisigen Ostwind zu verdanken, der anscheinend direkt aus Sibirien kommt. Heute ist Dauerfrost angesagt und der Frühling scheint noch fern fern fern… Wenigstens scheint die Sonne, das ist schonmal was.

    Fühl dich aufs Herzlichste gegrüßt, liebe Claudia!

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