Überfall auf Gartenarbeiterin!

Bei der Gartenarbeit wurde ich heute Opfer einer Bande von Frauen, die mit einer biochemischen Waffe angriffen. Eine der Täterinnen konnte ich photographieren:

Im übrigen habe ich stundenlang gejätet und den Garten gesprengt und mich an seinem üppigen Leben gefreut.
Die ersten Akeleien sind erblüht.

Ebenso dies schöne Lauchgewächs.

Die Vogeltränke (auch Badewanne, da machen die keinen Unterschied) erfreut sich großer Beliebtheit, aber meine photographischen Künste reichen nicht aus, sie im benutzten Zustand zu zeigen. Doch auch so ist sie ein lauschiger Winkel des Gartens!

Zauberisch wirken die Hornveilchen im Abendlicht.

Die Eichen grünen, und vor dem Haus blühen die Kastanien.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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9 Antworten zu Überfall auf Gartenarbeiterin!

  1. fudelchen schreibt:

    Hier kommt das Einsatzkommando gegen Mückenplage 😀
    Dass bei dir schon die Akeleien blühen, finde ich klasse.
    Mein Samen ist nicht über den Winter gekommen, nun muß ich mal schauen, wo ich Akeleien herbekomme.
    Ach ja…Garten sprengen vermeide ich zu schreiben, damit wurde ich schon mal aufgezogen *g* Ich nenne es jetzt immer beregnen.

    GLG Marianne 😉

  2. Patricia schreibt:

    Angeblich juckt es ja nicht so, wenn man sie sitzenläßt, bis sie aufgegessen/ausgetrunken haben. Weil sie dann das Gift wieder raussaugen.
    Hab noch nie geschafft, es auszuprobieren…

  3. Claudia Sperlich schreibt:

    @Fudelchen: Wenn Du magst, schick ich Dir Akeleiensamen, wenn es so weit ist.
    @Patricia: Vielleicht hätte ich sie alle einfach saufen lassen sollen. Ich weiß nicht, ob es gerade an der photographierten Stelle nicht juckt… aber ich weiß, daß sommerlich dünner Stoff kein Hindernis für Mücken darstellt.

  4. piri schreibt:

    Dieser Garten ist ein Idyll und inspiriert mich immer wieder auch etwas im eigen Garten zu tun. Inzwischen kenne ich auch, dank dir, den einen oder anderen Pflanzennamen und bin stolz, dass ich nun auch die Akelei erkenne.

    Es ist schon Mai – die Zeit rast – dabei war doch gestern erst der letzte Schnee!

  5. Frau Momo schreibt:

    Ich bin ja im allgemeinen sehr tierlieb, aber da hört es selbst bei mir auf und ich vergesse meine pazifistische Gesinnung 🙂

  6. Claudia Sperlich schreibt:

    Das Dumme ist, daß man gegen diese Übermacht kaum eine Chance hat.

  7. Sylvia schreibt:

    Sehr, sehr schön, vor allem der Farn und der alte Baum, sowie der Blick von unten gen Himmel durch die Baumkrone habe es mir angetan.

  8. Elisabeth Klaunzer schreibt:

    Hallo, liebe Claudia, ich schreib mal einfach so von der Seele weg.
    Als begeisterte Leserin Deines Blogs möchte ich Dich fragen, ob ich das Gedicht“Bleibendes“ für unsere Gemeindezeitung „Sonnseiten“ verwenden darf? Es passt so gut zu Nachrufen von Leute, die in den letzten Monaten verstorben sind.
    Ich würde Dir dann den Link unserer Zeitung schicken, wenn eine Veröffentlichung erlaubt und erfolgt ist. Die Zeitung bekommt jeder Haushalt gratis!
    Alles Liebe und vielen Dank für die wertvolle Blogarbeit…aus dem Süden der Alpen grüßend…Elisabeth

    PS Ich bin 60 Jahre!!!

  9. Claudia Sperlich schreibt:

    Liebe Elisabeth,
    gerne darf das auf die „Sonnseiten“, bitte mit der Quellenangabe „Claudia Sperlich, Berlin“ und dem Link zu diesem Blog. Ich freue mich, daß mein Weblog und dies Gedicht Dir so gut gefallen!

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