Die große Üppigkeit

Der Garten strotzt nur so von Grün und Blüten – das Unkrautjäten fällt gar nicht auf. Wässern mußte ich die Pracht sehr gründlich; die blühenden Pflanzen saugen jeden Tropfen sofort auf.

Akeleien blühen um die Wette mit Rhododendren und Hahnenfuß.

Schaublatt und Feuerdorn blitzen wie frisch gewaschen.

Die knospende Lilie, Symbol der Unschuld,

… dient zwei Insekten als Liebesnest.

Der Denker nimmt es gelassen hin.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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7 Antworten zu Die große Üppigkeit

  1. fudelchen schreibt:

    Ohh, ich sehe gerade bei dir, dass du auch Lilien hast und die hübschen roten Lilienhähnchen. Da mußt du aufpassen die legen Eier und können deine Lilie ruinieren, habe ich gestern ergoogelt, weil ich wissen wollte, was es für ein Käfer ist.
    http://fudelchen.wordpress.com/2011/05/21/frechdachs/

    Kannst ja mal schauen und liebe Grüße

    Marianne 😉

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Dank für den Hinweis!

  3. Aurélie Sterntau schreibt:

    Bei dir ist ja was los…. 😆

  4. Claudia Sperlich schreibt:

    Ja, wenn ich so weitermache, sperrt mir der Jugendschutzbeauftragte das Weblog. 😉

  5. Patricia schreibt:

    Echt, diese Lilienhähnchen haben bei uns trotz Absammelns sämtliche Lilien dermaßen ruiniert, dass wir das mit den Lilien aufgegegeben haben.

  6. Claudia Sperlich schreibt:

    Oje. Aber ich mag einstweilen nicht glauben, daß ein von so vielen Vögeln bevölkerter Garten gar nichts gegen Lilienhähnchen zu bieten hat. Die Lilien müssen einfach durchkommen, basta.

  7. Sylvia schreibt:

    Das Liebesnest – großartig ! :mrgreen:

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