Gegen Kernkraft auf die Straße

Mit den Momos und nach vorläufigen Schätzungen 30.000 anderen Leuten ging es heute in Berlin auf die Straße – friedlich und trotz des ernsten Anlasses lustig und bunt (gleich zu Beginn von Neptun und der Kirche bewacht – was soll da schon noch schiefgehen!) und bei wunderbarem Wetter. Möge es nützen!
Mir kam nicht zum ersten Mal der Gedanke, ein autofreier Sonntag wäre nicht übel. Dann könnte man öfter diese schöne Stadt mit mehr Ruhe betrachten.

Im allgemeinen Getümmel haben wir uns aus den Augen verloren (was ich schon geahnt hatte) und sind dann unabhängig voneinander gegangen, ein jeglicher an seine Statt.

Schön war es, Ihr Momos – ich freue mich auf ein Wiedersehen!

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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2 Antworten zu Gegen Kernkraft auf die Straße

  1. Frau Momo schreibt:

    Wir sind noch immer in der Gegend und haben gerade noch einen Kaffee in Potsdam geschlabbert.
    Wir haben noch eine Weile nach Dir gesucht, es dann aber aufgegeben, zumal wir zum Hauptbahnhof eilen mußten, wo uns meine Kollegin erwartete.
    Wir machen uns jetzt auf den Heimweg. Schön war es und wir fahren mit vielen vielen Eindrücken zurück.
    Danke nochmal für Deine Gastfreundschaft, die freundliche Aufnahmen in Deinem Zuhause und die Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften.

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Gern geschehen!
    Gute Reise – und auf Wiedersehen!

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