Freiheit für Diana!

Diana mit ihrem Hund war jahrelang unter einem immer dichter wuchernden Strauch verborgen. Heute habe ich ihn weggeschnitten und die Mehlbeere daneben ausgelichtet – jetzt steht die Göttin im Freien, und der Garten ist um einiges heller und wirkt größer.

Aus zwei Philadelphussträuchern habe ich Unmengen Totholz geschnitten – nun sind sie immer noch riesenhaft, aber viel schöner.
Auch den netten kleinen Durchgang zwischen den Rhododendren habe ich so vergrößert, daß auch meine Brüder aufrecht hindurchgehen können.

Die ersten Staudensonnenblumen blühen,

ebenso eine kleine Hortensie.

Diese Rose beginnt zu vergehen – und tut das in besonderer Schönheit.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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3 Antworten zu Freiheit für Diana!

  1. Karl Eduard schreibt:

    Wer hat ihr denn den Kopf genommen? Und die Arme? Ohne das taugt sie ja kaum zur Jagdgöttin.

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Das war die Zeit mit ihren langen Zähnen.
    Übrigens gibt es Hinweise darauf, daß manche Leute ohne Hirn jagen… warum also nicht ohne den umgebenden Kopf?

  3. Claudia schreibt:

    Köpfe werden überschätzt, vorallem beim jagen.

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