Sommer – und keine Pause

Die Natur kennt, im Gegensatz zu den Bühnenkünstlern, keine Sommerpause. Der Balkon macht einfach weiter so, als ob gar nichts wäre – solange ich nur einigermaßen brav gieße, sind die Blumen zufrieden.

Die Sonnenblumen prunken jeden Tag mehr – und in ganz unterschiedlichem Tempo, was eine lange Blühzeit verspricht.



Der Parthenocissus beginnt zu erröten.

Ich bewege mich zwischen Balkon und Arbeitszimmer hin und her und rezitiere Hexameter. Zwar werde ich öffentlich erst wieder im September auftreten, aber auf einer halböffentlichen Veranstaltung werde ich schon am Samstag auftreten. Ich freue mich darauf und habe seit vorgestern Lampenfieber. Diesmal mit besonderer Zugabe: 4.30 Uhr aus groteskem und ekelhaftem Alptraum aufgeschreckt. Aber trotzdem geht die Arbeit gut vonstatten, und ich freue mich auf den Auftritt.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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2 Antworten zu Sommer – und keine Pause

  1. Hase schreibt:

    sehr schön! Danke für die Bilder und alles Gute für Samstag!
    ich habe morgen ein Konzert mit dem Chor ! Bin auch aufgeregt 😉

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Auch Dir beste Wünsche!

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