Berlin Oriental

Zwar habe ich die Oberflächenstruktur nicht allzu überzeugend hinbekommen; man sieht, wo ich geschludert habe. Mir fehlen in der Bildbearbeitung Übung und Geduld. Aber trotzdem – soll mir mal einer nachmachen: Ich habe ein ziemlich großes Berliner Haus in die Wüste gestellt, obwohl da gerade Leute vorbeikamen. Und keiner wurde verletzt.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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12 Antworten zu Berlin Oriental

  1. Violine schreibt:

    Da kannst Du in der Bildbearbeitung mehr als ich!
    Wie Dir fehlen mir für Bildbearbeitung Übung und Geduld.
    Fotos bearbeite ich in aller Regel gar nicht mehr. (Bin aber auch der Meinung, dass man Fotos erst im raw-Format wirklich bearbeiten kann.) Vielleicht noch einen Ausschnitt machen, aber ansonsten – wenn ich es fürs Web brauche – einfach nur verkleinern und komprimieren. Das war’s dann.

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Grundsätzliches zum Aufbau einer Internetseite – also im Wesentlichen HTML und ein bißchen Bildbearbeitung – habe ich mal in einem Kurs gelernt. Meine Photos bearbeite ich meist gar nicht oder sehr wenig – aber hier hat es mich gereizt, die störenden Autos wegzunehmen. Dabei kamen die weiteren Ideen.

  3. piri schreibt:

    Ist doch gut geworden! Zumindest die Absicht und die Idee ist prima umgesetzt! !!! Das Haus würde in die Wüste gut passen und dort mit Charme marode werden …

  4. Claudia Sperlich schreibt:

    Danke! – Wer weiß, vielleicht wäre es ja eine brauchbare Karawanserei.

  5. erinnye schreibt:

    Ich finde auch, die Bildbearbeitung ist eigentlich ganz gut gelungen. Was ist denn in Wirklichkeit in dem Haus, es sieht nach Schule oder Verwaltung aus?

  6. Claudia Sperlich schreibt:

    Das war wohl mal eine Manufaktur von irgendwas – inzwischen steht es leer und gammelt vor sich hin, ganz in der Nähe vom Bodemuseum. Karawanserei wäre gar kein so schlechter Gedanke.

  7. Sylvia schreibt:

    Ich find’s großartig. Spricht mich total an. Überraschungseffekt ist gelungen. Bin gespannt, ob weitere kommen.

  8. Claudia Sperlich schreibt:

    Mal schaun! Jetzt, wo ich Blut geleckt habe, mag es sein, daß ich mehr davon mache. Aber nicht sofort, ich muß ja auch mal sinnvolle Dinge tun.

  9. erinnye schreibt:

    In welchem Programm bearbeitest Du denn Deine Bilder? Ich mache das in Gimp, habe aber teilweise Schwierigkeiten damit.

  10. Claudia Sperlich schreibt:

    Ich habe auch Gimp, aber erst seit kurzem. Ich finde mich durch solche Spielereien langsam hinein. Mein Gesamteindruck: es ist genau so gut wie Photoshop, funktioniert im Wesentlichen gleich und kostet nix, hurra.

  11. erinnye schreibt:

    Ja, das ist super daran. Ich habe Photoshop nicht und hätte jetzt gedacht, das sei vielleicht komfortabler oder selbsterklärender als gimp.

  12. Claudia Sperlich schreibt:

    Ich hab in besagtem Kurs auf Photoshop gelernt und danach nur eine Testversion gehabt, bis sie abgelaufen ist – mir war das immer zu teuer. Für mich hat das Warten gelohnt, denn Gimp ist wirklich ebenso gut. Allerdings ist der Kurs schon einige Jahre her, und ich bin aus der Übung.

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