Wenn gar nichts im Hause ist

… aber Mehl, Gries, Rosinen, Hefe und ein Backofen, dann ist bald viel mehr als gar nichts im Hause.
(Ich tu immer etwas Gries in den Brotteig, das Brot wird dadurch wunderbar locker.)



Und wenn ich dann noch darüber nachdenke, was gar nichts im Hause in Ländern bedeutet, die nicht so reich wie Deutschland sind, sage ich Dank und hoffe, ein bißchen zur Gerechtigkeit beitragen zu können.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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8 Antworten zu Wenn gar nichts im Hause ist

  1. theomix schreibt:

    Herrliche Aussichten. Wenn aus Nichts etwas wird…

  2. piri ulbrich schreibt:

    Wenn das Brot so lecker schmeckt, wie es aussieht, dann beneide ich dich um den Genuss. Guten Appetit. Du hast recht; vielen Menschen auf der Erde reicht es nicht einmal um ein Stückchen Brot…

  3. herr_momo schreibt:

    Das sieht lecker aus 🙂

  4. Claudia Sperlich schreibt:

    Es ist geradezu gefährlich lecker. Muß aufpassen, daß ich nicht zu viel davon futtere.

  5. haushundhirschblog schreibt:

    Sieht wirklich einfach sehr gut und lecker aus!

  6. Hase schreibt:

    hhmmmm ….. sieht sehr lecker aus…….

  7. rosix1955 schreibt:

    Ganz schön viel *Nichts* hast Du da….. Lecker sieht es auch aus Dein Rosinenbrot.
    Grüßle Rosi

  8. Claudia Sperlich schreibt:

    Und dieser Hochgenuß ist ganz simpel und ganz billig herzustellen.

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