Gemüse statt Strom

Zwar ist die Summe, die mein Stromanbieter mir überwiesen hat, weil ich so schön sparsam war, durchaus überschaubar. Aber immerhin: Für einen Einkauf von leckerem Gemüse und Obst war es genau passend. (Der Rest wird demnächst in Espresso angelegt.)

Sinnvoll mit Energie wirtschaften hat viele Vorzüge. Einen davon werde ich in Kürze aufessen.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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5 Antworten zu Gemüse statt Strom

  1. Patricia schreibt:

    Bei uns wars genauso 🙂 Bißchen Schokolade war auch drin.

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Ich finde es immer besonders schön, wenn man für Wohlverhalten so direkt belohnt wird.

  3. Frau Momo schreibt:

    Wir sind auch belohnt worden und haben was wiederbekommen. Beim Gas dürfte das in den nächsten Tagen ebenfalls noch mal der Fall sein. Allerdings hatten wir ja auch einige Ausgaben, die zwar so gar nicht umweltfreundlich sind, aber doch zu meinem ganz persönlichen Wohlbefinden beitragen und da ist dann auch das Geld vom Stromanbieter irgendwie mit versickert.

  4. haushundhirschblog schreibt:

    Auch nicht schlecht, liebe Claudia: gesparte Energie gleich in Energie umzusetzen … 🙂

  5. Claudia Sperlich schreibt:

    Frau Momo: Beim Gas werde ich vermutlich weniger glücklich sein, unisolierter Altbau, drei Außenwände. Eure Ausgaben sind dann eben durch die brave Sparsamkeit ermöglicht, so soll es ja sein!
    Haushundhirsch: Man kann natürlich sagen, daß ich auf diese Weise gar keine Energiekosten spare. Aber diese Form von Energiezufuhr ist wirklich sehr lecker.

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