Hinter mir Goethe und Tschechow!

Sowohl die Lesung aus dem Reineke Fuchs am Freitag als auch die heute aus Anton Tschechows Erzählungen waren schöne Erfolge. Ich freue mich schon auf die nächsten Lesungen.

Daß übrigens Studenten der Neurobiologie sich für den Reineke hellauf begeisterten, war mir eine besonders schöne Überraschung. Da gucken junge Forscher definitiv über ihren Tellerrand!

Die heutige Lesung fand in einem angenehmen Raum vor etwa dreißig Leuten zumeist mittleren Alters statt und kam äußerst gut an. Ich werde dort wohl auch in Zukunft gelegentlich lesen und freue mich sehr.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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9 Antworten zu Hinter mir Goethe und Tschechow!

  1. Violine schreibt:

    30 Zuhörer? Wow! Ich weiss noch, wie Du letztes Jahr noch geklagt hast, dass kaum Leute anwesend gewesen waren.
    Tolle Entwicklung!

  2. Claudia Sperlich schreibt:

    Ja, das war heute ein besonders schönes Erlebnis. Und gestern waren es zwar nicht so viele, aber immerhin schon eine wahrnehmbare Gruppe. Möge es so weitergehen!

  3. Patricia schreibt:

    Super, herzlichen Glückwunsch!!

  4. erinnye schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Lesung!

  5. stefanolix schreibt:

    »Reineke Fuchs« ist ja gemeinfrei. Wie wäre denn die Idee einer spontanen (nicht geprobten!) Lesung mit verteilten Rollen? Du könntest Blätter mit Texten verteilen, auf denen Du ganz diskret für Deinen Verlag wirbst 😉

  6. Claudia Sperlich schreibt:

    Das ist gar keine schlechte Idee! Vielleicht setze ich sie mal um.

  7. stefanolix schreibt:

    Den Rohtext gibt es hier: http://www.gutenberg.org/ebooks/2228 … 😉

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