Morgendlicher Hochgenuß

Das Brot: selbstgebacken. Die Marmelade: bittere Orange. Der Kaffee: stark, mit Koriander und Kakao gewürzt, süß.
Warmer Sonnenschein auf dem Balkon, fröhliche Kinder auf dem Spielplatz in Sichtweite.
Der Beginn eines anstrengenden Probentages: perfekt.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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7 Antworten zu Morgendlicher Hochgenuß

  1. Aurélie Sterntau schreibt:

    Du hast es ja richtig gut! Sehr schön, genieß das bloß ausgiebig! Das spendet ein bisschen Kraft für anstrengende Tage.

  2. Frau Momo schreibt:

    Ich freue mich wie Bolle auf meinen ersten Kaffee auf dem Balkon.

  3. haushundhirschblog schreibt:

    Oh, das sieht aus – und klingt auch so – als hättest Du einen phantastischen Start in den Tag gehabt. Den Kaffee, wie Du ihn zubereitest, bekomme ich etwa nur ein oder zwei Mal im Jahr, bei einer Freundin. Köstlichst.

  4. Claudia Sperlich schreibt:

    Der gute Start hat über einen guten Probentag zu einem guten Abend geführt. Ich sollte öfter so gut frühstücken.

  5. Aurélie Sterntau schreibt:

    Ich plädiere unbedingt dafür, Claudia! 🙂

  6. erinnye schreibt:

    Aber das Marmeladebrot ohne Butter? Das ist ja spartanisch.

  7. Claudia Sperlich schreibt:

    Ich hab mir Butter auf Brot weitgehend abgewöhnt – d.h. ganz manchmal gibt es welche, aber meistens ist gar keine im Haus. Mein Umfang ist schon erheblich genug, und wenn Butter da ist, neige ich zum Unmaß.

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