Verträumt und spätsommerlich

Der Herbst schimmert schon durch die letzten schönen Augusttage.
Dies Haus vor dem blauen Himmel, mit Lavendel auf dem Dach und einer lüftenden Bettdecke, ist für mich der Inbegriff der Behaglichkeit.

Am Weg leuchtet der Feuerdorn.

An einer Grünanlage schlummert ein Büdchen.

Die Grünanlage ist von einem Gürtel aus Laubgehölzen umgeben, darunter jede Menge Holunder.

Eine Wilde Malve blüht auf der Wiese.

Auch Apfelbäume gibt es hier, und das Fallobst vergammelt am Boden. Drei Früchte sind noch halbwegs zu retten, ich nehme sie mit. (Ein bißchen säuerlich waren sie noch, aber gut. Ich werde mich in Zukunft darum kümmern, daß die Äpfel nicht alle verderben.)

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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