Bestrickt in Friedenau

Nachts ist es ja schon recht kühl, und wer jetzt kein Haus hat, braucht wenigstens etwas Warmes Anzuziehen. Eine fürsorgliche Friedenauerin hat das bedacht und mit viel Fleiß zwei eingekleidet, die nie in ein Haus kommen.





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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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15 Antworten zu Bestrickt in Friedenau

  1. Andreas schreibt:

    Eine Wolfgang-Petry-Gedächtnislampe?

  2. eumloquatur schreibt:

    Herrlich! Wer macht denn sooooo was?

  3. Braut des Lammes schreibt:

    Das ist wahrscheinlich eine Aktivistin der Bewegung Knit the city. Ich hoffe, das setzt sich hier durch, es macht die Welt soviel lustiger…

  4. piri ulbrich schreibt:

    Wow, das ist ja klasse! Ich hatte mal Häkelbändchen an meine Bäume gebunden – die aus Wolle haben sich die Vögel geholt um ihre Nester damit auszupolstern!

  5. chrisbd schreibt:

    Wo genau ist das denn?

  6. Sabine schreibt:

    Das ist aber typisch Berlin, Claudia. Hier in NRW würde man Ärger bekommen. Nicht wegen des Mofas, aber wegen Verstrickung städtischen Eigentums.
    Hoffentlich strickt die Dame auch im Sinne all der Obdachlosen, die tatsächlich Kälte spüren. Aber kann ich mir gut vorstellen, vielleicht kann sie gar nicht mehr aufhören ihre Nadeln zu bewegen und sucht sich nun ständig Opfer. 😉

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Ich glaube, es ist gar nicht so leicht, ein Gesetz ausfindig zu machen, aufgrund dessen das Umstricken von Laternenmasten verboten ist. 😉
      Übrigens halte ich es für ganz unwahrscheinlich, daß ein Mensch, der so etwas Lustiges und Nettes tut, nicht auch ein reges soziales Gewissen hat.

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