Dorniges für die Gottesmutter

Die Mariendistel hat nur noch wenige ihrer zartlila Blütenkörbe, dafür Unmengen von silbrig glänzenden, hauchleichten Samengebilden. Wenn man genau hinschaut, sieht man auf dem ersten Bild eine davon verschleierte Feuerwanze.





Auch die Rose wird im Volksglauben mit Maria verbunden – und vor der Kirche Maria unter dem Kreuz blüht sie ganz eindeutig zu ihren Ehren.

Es läßt sich nicht abstreiten, daß schön, aber dornig eine gute Kurzbeschreibung des Lebens der Gottesmutter ist.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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