Ich präferiere Peter Singer nicht

Sathiya bat mich in einem Kommentar um einen Beitrag zu Peter Singer.

Der Utilitarismus will zunächst nichts Schlechtes. Leiden mindern, Wohlergehen mehren, mehr auf Gemeinnutz als auf Eigennutz achten und möglichst vielen Menschen nützen – das ist gut, und kein redlicher Mensch wird dagegen sein können. Nutzen und Schaden einer möglichen Handlung abwägen und sie nur dann ausführen, wenn der Nutzen deutlich überwiegt, ist ebenfalls gut und vernünftig. Allerdings muß man dafür nicht notwendig Philosoph sein; es langt schon, einigermaßen sorgfältig und sparsam einen Haushalt zu führen, um diese Fähigkeit einzuüben.

Peter Singer ist zur Zeit wohl der bekannteste Vertreter des Präferenzutilitarismus, jener Form des Utilitarismus, die nicht nur menschliche Interessen berücksichtigen will – dadurch aber menschliche Interessen im Einzelfall weniger berücksichtigt als die Interessen empfindungsfähiger Tiere.

Vordergründig ist vieles, was Singer schreibt, hochmoralisch. So drängt er in The Life You Can Save dazu, auf Luxus zu verzichten und das so ersparte Geld an Hilfsorganisationen zu spenden, die den Hunger bekämpfen. Zwar kenne ich keinen Menschen, der auf eine so ausführliche Argumentation angewiesen ist, wenn er vor der Entscheidung steht, entweder ein Kind oder einen Bugatti mit weißen Ledersitzen zu retten (Singer liebt das Beispiel und widmet ihm eine sehr wortreiche Betrachtung), auch glaube ich nicht, daß jeder Mensch, der einer Hilfsorganisation gegen den Hunger spenden könnte und es nicht tut, ein knallharter Egoist ist (vielleicht gibt er das Geld stattdessen seinem armen Nachbarn oder fördert eine philosophische Fakultät). Aber sei’s drum, Singer stellt ganz zu Recht die Rettung von Kindern über die Rettung von Autos und den Kampf gegen den Hunger über den Genuß von Mineralwasser. Und daß er sich nach seinen strengen Prinzipien richtet und sich nicht nur in seinen Schriften, sondern auch finanziell für hungernde Kinder einsetzt, ist gut und ehrenwert.

Auch Singers Grundgedanke, daß man mit leidensfähigen Tieren nicht beliebig umgehen darf, ist überzeugend. (Daß er in einem Interview sein Buch Animal Liberation geradezu als Türöffner der Tierrechtsbewegung ansieht, ist allerdings recht eitel, wenn man bedenkt, daß das erste Tierschutzgesetz 1822 in England erlassen wurde, also rund 150 Jahre vor Singers Publikation, und das Recht auf Nahrung und Ruhe für Haustiere bereits wesentlich früher niedergeschrieben wurde.) Soweit es Singer um die Vermeidung von Leid für das einzelne Tier und auch für den in der Tat arg geplünderten Planeten geht, stimme ich ihm teilweise zu – auch wenn es meiner Meinung nach nicht grundsätzlich falsch ist, Tiere zu nutzen, sofern das in maßvoller und nicht tierquälerischer Weise geschieht. Das Great Ape Project halte ich allerdings nicht für zielführend, da hierdurch eher Tiere sentimental vermenschlicht als geschützt werden; z.B. wären bei Durchsetzung des Projekts artenschützerische Maßnahmen wie Vermehrung bedrohter Arten in Gefangenschaft und auch lebensrettende, aber dem Tier unverständliche und unangenehme ärztliche Behandlungen ein ethisches und juristisches Problem. Um einen möglichst schonenden Umgang mit Tieren zu erreichen, dürften Aufklärung und Durchsetzung bestehender Tierschutzgesetze sinnvoller sein als der Versuch, Tiere dem Menschen gleichzusetzen.

Singer ist der Ansicht, ein gesunder, voll entwickelter Gorilla habe mehr Lebensrecht als ein geistig schwerbehindertes Kleinkind, weil er über höhere Intelligenz und Empfindungsfähigkeit verfügt. Diese Meinung kann ich nicht mehr als „anders, aber respektabel“ tolerieren. Sollte ich je vor der Wahl stehen, ein sterbenskrankes, mehrfach behindertes Kind oder einen gesunden Menschenaffen – mit höherer Intelligenz als dieses Kind voraussichtlich je haben wird – zu retten, würde ich mich für das Kind entscheiden, einfach weil es ein Mensch ist. Menschliches Leben hat einen Wert, der jede Nützlichkeitserwägung und jede Überlegung von Sinn und Unsinn weit übersteigt. Argumentiert man aber mit der Ablehnung des Speziezismus, so muß man zugleich einräumen, daß kein anderes Tier als der Mensch darauf kommt, andere Arten für gleichberechtigt zu halten.

Ferner befürwortet Singer in Decisions about Death die Tötung auf Verlangen. Anlaß für diesen Artikel war Terri Schiavos fünfzehnjähriges Wachkoma und ihr lange aufgeschobener Tod, wobei es eben nicht um aktive Sterbehilfe ging, sondern um die leidensverlängernde maschinelle Erhaltung ihres Lebens. (Es hatte damals von katholischer wie evangelischer Seite Kundgebungen gegen das Sterbenlassen gegeben, die mir bis heute eher befremdlich sind.) Singer unterscheidet in der Argumentation nicht zwischen passivem Zulassen des Todes von Moribunden und aktiver Tötung. Diese Unschärfe nutzt er, um Christen vorzuwerfen, gegen ihre eigenen Grundsätze zu verstoßen:

Da ich mich auf freiwillige Euthanasie und ärztliche Suizidhilfe konzentrieren möchte, gehe ich bezüglich Entscheidungen über Leben und Tod jener, die nicht selbst die Wahl treffen können, nicht ins Detail. Für jene aber, die darauf bestehen, daß ohne Wahlmöglichkeit die Entscheidung immer „für das Leben“ sein sollte – wie jene, die wollten, daß Schiavo am Leben gehalten würde, offenbar glauben – lohnt die Frage, ob sie wirklich auf die Anwendung aller möglichen Mittel der Lebenserhaltung bestehen wollen, um die Existenz bis zur letzten möglichen Minute zu verlängern. Sehr wenige Menschen wollen das wirklich für sich selbst oder für jene, die sie lieben. Die Römisch-Katholische Kirche besteht nicht darauf, da sie den Abbruch sogenannter „außerordentlicher Mittel“ erlaubt. Indem sie aber zulassen, das Leben früher enden zu lassen, wenn es später enden könnte, entscheiden diese Befürworter der Einstellung „für das Leben“ tatsächlich für jene, die einer solchen Entscheidung nicht fähig sind, und sie entscheiden gegen das Leben, nicht dafür.

a.a.O., Übersetzung von mir

Daraus, daß in Oregon (wo Sterbehilfe legal ist) kein Fall von mißbräuchlicher Sterbehilfe bekannt wurde, schließt er, daß solche Fälle grundsätzlich nicht vorkommen – ziemlich kühn für einen Menschen, der sich der strikten Logik verschrieben hat. In diesem Zusammenhang spricht er von „nur“ einem von 800 Todesfällen mit der Ursache „ärztliche Suizidhilfe“. Die Zahl bedeutet, ärztliche Suizidhilfe machte in Oregon im Jahre 2005 0,125 % aller Todesfälle aus. Angenommen, eine Infektionskrankheit führte zu dieser Mortalitätsrate, wäre sie unbedingt sehr ernst zu nehmen. Das Wörtchen nur ist hier fehl am Platz.

Nehmen wir an, ein Mißbrauch ärztlicher Suizidhilfe sei tatsächlich ausgeschlossen oder derartig selten, daß man ihn als Risiko hinnehmen kann. Es würden also tatsächlich nur jene Menschen durch Sterbehelfer getötet, die das nach reiflicher, nachvollziehbarer Überlegung wollen. Mit diesem Argument beschlösse man nun die Legalisierung ärztlicher Suizidhilfe. Dann wäre sie auch einklagbar – Ärzte könnten auf arbeitsrechtlichem Weg genötigt werden, Patienten zu töten. Bisher ist das zwar auch in Ländern mit legaler Sterbehilfe meines Wissens nicht geschehen; je mehr aber die ärztliche Suizidhilfe salonfähig wird, desto näher rückt dies Szenario.

Wie man im übrigen eine klare Grenze ziehen sollte zwischen dem Todeswunsch aufgrund einer behandelbaren Depression und dem Todeswunsch eines Depressiven, bei dem keine bekannte Behandlung anschlägt, ist gänzlich ungeklärt. Hat ein junger Mensch mit schwerem Liebeskummer Anrecht auf ärztliche Suizidhilfe, oder hat er dies Anrecht erst, wenn er außerdem Leukämie hat oder im Rollstuhl sitzt? Wird bei einem querschnittgelähmten Depressiven mehr davon ausgegangen, daß Depressionen grundsätzlich heilbar sind, oder mehr, daß Querschnittlähmung nicht therapierbar ist (beides ist wahr)? Man sieht, es ist gar nicht möglich, die Ernsthaftigkeit eines Todeswunsches regelmäßig sicher zu erkennen.

Schließlich propagiert Singer auch die naturgemäß unverlangte Tötung schwerbehinderter Kinder (ungeborener und geborener). So schreibt er in Practical Ethics, S. 163 (Übersetzung von mir):

Wenn der Tod eines behinderten Kindes zur Geburt eines anderen Kindes mit besseren Aussichten auf ein glückliches Leben führt, so ist die Gesamtsumme des Glücks größer, wenn das behinderte Kind getötet wird. Der Verlust glücklichen Lebens im Fall des ersten Kindes wird überwogen durch den Gewinn glücklicheren Lebens im Fall des zweiten Kindes. Wenn die Tötung eines Kindes mit Hämophilie keine nachteiligen Folgen für andere hat, wird es in Ordnung sein, es zu töten.

Nein, Mr. Singer. Die Tötung eines Menschen ist nicht in Ordnung, auch dann nicht, wenn sie dem Menschen selbst oder Ihnen oder anderen gut in den Kram paßt und nicht einmal dann, wenn sie erheblich kostengünstiger ist als das Lebenlassen. Es ist nicht in Ordnung, Menschen umzubringen, und es ist auch nicht in Ordnung, das Umbringen von Menschen zu fordern. Es ist ganz und gar nicht in Ordnung, Menschenleben gegeneinander abzuwägen und zu beschließen, daß ein Mensch, dessen Glück man erkennen kann, mehr Lebensrecht hat als einer, bei dem man Lebensglück für unwahrscheinlich hält (auch wenn man für diese Einschätzung sehr gute Gründe hat). In dem Augenblick, wo man das sichtbare Unglück und das vermutlich geringe Glück eines kranken Kindes gegen das hypothetische größere Glück eines möglichen künftigen Kindes abwägt und das tatsächliche Kind gegen das mögliche Kind verlieren läßt, betreibt man Wahrsagerei und Menschenopfer. Um das zu erkennen, braucht man noch nicht einmal eine religiöse Überzeugung – nur Logik.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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18 Antworten zu Ich präferiere Peter Singer nicht

  1. Iris Kammerer schreibt:

    »Wenn der Tod eines behinderten Kindes zur Geburt eines anderen Kindes mit besseren Aussichten auf ein glückliches Leben führt, so ist die Gesamtsumme des Glücks größer, wenn das behinderte Kind getötet wird.«
    Offen gestanden bleibt mir da die Luft weg … 😮

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Eine sehr nachvollziehbare Reaktion!

    • Xeniana schreibt:

      Mir auch!!!!

      • Brettenbacher schreibt:

        Aber wenn einem die Luft wegbleibt, hat man auch keine Stimme mehr. Und das Denken
        erlischt. Deshalb großen Dank und Kompliment an Kalliope, die sich den Odem nicht rauben ließ von dieser Unsäglichkeit.

        Und, – wie quälend es ist, sich’s vorzustellen, – unsere oberste Trulla hat sowas zu ihrem
        „Fünfzigsten“ eingeldaen.

      • Xeniana schreibt:

        O das ist heftig……was Peter Singer da um das Thema Behinderrung herumsinniert ist euthanasie….unglaublich….

  2. Danke für die Auseinandersetzung mit Peter Singer! Aber ich denke, die Wurzel dieser menschenverachtenden Positionen ist simpel der „Präferenzutilitarismus“, der meiner Meinung nach nicht verteidigbar ist. Es gibt gerade materialistisch gedacht keinen Grund, warum das handelnde Subjekt einen Nutzen aller Lebewesen ab einem arbiträr festgelegten Kriterium („ihrer selbst bewußten Wesen“) maximieren sollte. Der Schluß der Präferenzutilitaristen lautet ja ungefähr so: Ethik würde notwendigerweise Handeln in größerem Zusammenang beinhalten. Daher schließen sie vom Eigeninteresse auf ein Gesamtinteresse, das zu berücksichtigen sei. Der Sprung ist aber nicht zwingend – der Präferenzutilitarismus selbst nur eine reine Präferenz seiner Verfechter, auch wenn sie anderes beanspruchen.

    Dazu kommt, daß „utility“ subjektiv ist, Präferenzen nur indirekt beobachtbar, zwischen Menschen daher nicht vergleichbar sind. Trotzdem wollen Präferenzutilitaristen regelmäßig „objektive Kriterien“ aufstellen, wie die Bewertung, ob ein Mensch für die fiktive Allgemeinheit lebenswert sei oder nicht, oder die Quantifizierung von Glück.

    Akzeptiert man aber Singers Axiome – vom Abgrenzungskritieriums eines schwammig definierten „Selbstbewußtseins“ über die Aufspaltung von Mensch und Person zur Möglichkeit, Präferenzen objektiv zu bewerten bzw. zu vergleichen und zur Notwendigkeit der Maximierung dieses allgemeinen Nutzens der laut Singer moralisch relevanten Entitäten –, so folgt seine Ideologie von selbst.

  3. Sathiya schreibt:

    Vielen Dank für diesen Text!
    Ich habe selbst ein wenig gelesen über Peter SInger, aber anscheinend um diese Passagen herum, die Sie zu Recht als nicht akzeptabel/nicht tolerabel einstufen. Das geht mir ebenso… und ich bin entsetzt.
    Nie würde es mir einfallen, das Leben eines Menschen gegen das eines Tieres abzuwägen, vor allem nicht auf diese Art. Nicht in einem philosophischen Kontext, der am Ende noch zur Basis politischen Handelns würde.
    Im normalen Leben passiert das leider ständig – es käme jedoch immer auf den Einzelfall an. Ich möchte an den Krieg erinnern, wo Menschen ihr geliebtes Haustier aus den Trümmern gerettet haben, aber die alte Nachbarin ignoriert (aus den Erzählungen meiner Großmutter). Und an die heutige Zeit, in der manche Haustiere besser und gesünder ernährt werden, als manche armen Menschen.
    Und ich bin für legale Sterbehilfe – aber derart betriebswirtschaftlich eiskalt das Leben des einen gegen das des anderen abzuwägen, geht mir entschieden zu weit und entsetzt mich zutiefst. Der Satz, den Iris Kammerer zitiert, läßt in einen bodenlosen Abgrund blicken…

    Viele Grüße, Sathiya

  4. Bettina Klix schreibt:

    Danke für diesen wichtigen Beitrag!
    Da ich gerade meine eigenen Wissenslücken bei einer Besprechung eines Buches gefüllt habe, möchte ich einen Menschen- und Tierrechtsvorkämpfer, der hierzulande recht unbekannt ist, ins Spiel bringen: Der britische Politiker William Wilberforce (1759-1833), der tief gläubiger Christ war. Er war auch 1824 Gründungsmitglied der „Society for the Prevention of Cruelty to Animals“, die erste Gesellschaft dieser Art, aber sein ganzes Leben widmete er sich vor allem der Befreiung von Menschen. Das alles habe ich dem hervorragenden Buch „William Wilberforce. Der Mann der die Sklaverei abschaffte.“ Bei SCM Hännsler. Dank seines Kampfes wurde die Sklaverei im Britischen Empire früher als in den Staaten abgeschafft.
    Ich sollte auch nicht vergessen zu erwähnen, dass er sich auch für die Rechte der Katholiken einsetzte….

  5. cassandra_mmviii schreibt:

    Das Problem bei Terri Schiavo war, daß sie am Ende verdursten lassen worden ist. Ihr sind Nahrung und Wasser vorenthalten worden (die sie zugegebenerweise nicht mehr alleine aufnehmen konnte), also Dinge, ohne die weder Mensch noch Tier überleben können.
    Da ging es nicht um die Frage, ob man einer Krankheit ihren Lauf läßt oder auf weitere medizinische Behandlungen verzichtet. Ich hätte weit weniger Schwierigkeiten wenn sie beim 23. Herzstillstand nicht wiederbelebt worden wäre oder ähnliches. Etwas völlig anderes ist es, jemanden verhungern zu lassen.

    • Wolfram schreibt:

      Und Terri Schiavo war nicht im Koma, es war seinerzeit auf den Filmausschnitten deutlich zu sehen, wie sie an ihrer Umgebung teilnahm, mit den Augen folgte, wenn jemand vorbeiging etc.
      Das war schlicht Mord durch willentlich vorenthaltene Hilfeleistung. Aus niederen Beweggründen – Geld und der Wunsch, sich wiederzuverheiraten, werden zu solchen, wenn man sich zu ihrer Erzielung des Todes eines Menschen bedient.

  6. tmp schreibt:

    Ich habe mich mit diesem Herrn Singer bisher nicht befasst, aber mir kommt dieser Euthanasie-Gedankenwust irgendwie bekannt vor, wenn auch nicht aus der eigenen Erfahrung. Das hatten wir alles schon mal, so vor ungefähr 70, 80 Jhren und es wurde damit schließlich ein ganzer Kontinent an den Abgrund geführt… Ich will das auf keinen Fall selbst erleben. Deshalb ist es wichtig, dass solche Gedanken und ihre Schöpfer bekannt gemacht werden, damit ihr Ansinnen öffentlich wird. Nur dann kann sich eine gesellschaftliche Mehrheit wehren…
    Danke, liebe Claudia. für diesen aufrüttelnden Beitrag…

  7. tmp schreibt:

    Ich möchte noch anfügen, dass ich das Gedankengut dieses herrn Singer zutiefst un-christlich finde, aber das wird ihn wahrscheinlich nicht kratzen… 🙄

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