Üppig und lecker

In drei Balkonkästen wächst die Salatrauke und gibt bereits in diesem jungen Stadium einen sehr leckeren, leicht scharfen Salat. Der Zustand der Balkonkästen ist unmittelbar nach der Ernte von zwei sehr großen Portionen festgehalten.
Lohnt doch sehr!

Salatrauke 1
Salatrauke 2
Salatrauke 3

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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9 Antworten zu Üppig und lecker

  1. isa schreibt:

    Da kommst du sicher mit Ernten kaum nach bis zur Blüte. Wenn du die Ernte von der Menge her als Salat isst und nicht als Salatbeigabe, ist es dann so, dass nur der wilde Rucola so viele Nitrosamine hat und die edlere Salatrauke hat weniger?

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Keine Ahnung. Ich esse die Rauke ja aber auch nicht, weil sie gesund ist, sondern weil sie lecker ist.
      Einige Pflanzen sollen auch blühen, ich möchte gerne aus eigener Saat neue Pflanzen ziehen.

      • isa schreibt:

        dann kannst du zur Sicherheit den Rauke-Salat mit VitaminC anreichen. Zitronensaft und Paprika zum Bleistift. Das soll weniger Carzinogen sein. Vitamine C und E unterdrücken angeblich die Entstehung von Nitrosaminen. Also ich mache das deshalb so.

      • Claudia Sperlich schreibt:

        Paprika passt jedenfalls gut dazu, Dank für den Tip!
        Im übrigen habe ich es immer nicht so mit dem Aufpassen wegen irgendwelcher Risiken.

  2. piri ulbrich schreibt:

    Ich glaube, ich habe noch nie Raukensalat gegessen. Ist der leicht säuerlich? Rukola wächst bei mir wild im Garten und die erste Ernte heute, war sehr rezent… Mit ner guten Soße, dann aber doch zu genießen.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Die Sorte, die ich habe, ist sehr aromatisch, etwas scharf – ein bißchen ähnlich wie Löwenzahn, aber weniger bitter.
      Ich habe einfach nur Balsamico drangetan, weil ich ja mit Fett sehr vorsichtig bin. Die Feiertagsversion wäre allerdings entweder eine Vinaigrette oder eine Salatsoße auf Joghurt- oder Crème-fraîche-Basis.

  3. Andreas schreibt:

    Gourmettipp: Geschmorte Eichhörnchen auf gedünstetem Rucolaflies … *schnell wegduck*
    😉

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Eichhörnchen – mit der Zwille erlegt – waren tatsächlich noch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein beliebtes Armeleuteessen in Amerika – ich glaube, Faulkner beschreibt das. Und sollen lecker sein. Aber ich könnte das nicht – schon weil ich sie wohl kaum erjagen würde.

      • Andreas schreibt:

        Bei mir taucht regelmäßig eine Taube auf, die zwischenzeitlich auch bei geöffnetem Fenster (und meiner Wenigkeit in greifbarster Nähe) das Fensterbrett in Beschlag nimmt, wenn ich nur ein paar Haferflocken hinstreue – wozu ich mich dann natürlich wider aller Logik glatt breitschlagen lasse.

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