Online Glück beantragen

Das geht! Es gibt ein virtuelles Amt dafür!
Der Schriftsteller Andreas Izquierdo hat einen zauberhaften Einfall nicht nur zu einem Roman verarbeitet, sondern auch zu einer Art Tauschbörse für Glück – ganz formal, mit Bürotüren und Anträgen und Aktenordnern. Allein schon die Gestaltung der Seiten ist es wert, dem Link zu folgen!
Der Glücksordner mit den genehmigten Anträgen ist nach Postleitzahlen geordnet, man kann ohne Schwierigkeiten Angebot und Nachfrage in der Umgebung finden.
Mir scheint das eine schöne Ergänzung zu den zahlreichen Tauschringen. Noch hat das Glücksbüro wenig Antragsteller; vielleicht möchte aus meiner Leserschaft jemand mitmachen.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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