Mein Gott, sei nicht fern von mir!

Der Dichter des 38. Psalms hat Unrecht begangen, plagt sich nun mit schlechtem Gewissen und Krankheit und zugleich damit, daß die saubere Nachbarschaft ihm zusätzlich Dinge unterstellt, die er gar nicht getan hat. Verteidigung ist sinnlos, da man ihm jedes Wort im Munde umdreht.
In dieser gar nicht so ungewöhnlichen Lage kann nur Gott helfen.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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