Warum, HERR, verwirfst Du denn meine Seele?

Der Beter des 88. Psalms ist am Boden zerstört; es geht ihm seit langem schlecht, und frühere Freunde haben ihn alleingelassen. Verstehen kann er das nicht und klagt Gott sein Leid, findet aber keinen Trost. Der Psalm schließt pessimistisch.
Wir dürfen auch unsere Trostlosigkeit vor Gott tragen.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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