Sicherlich gönnt Er seinen Geliebten den Schlaf

Der 127. Psalm macht deutlich, daß unsere Arbeit nur Zutat ist zu dem Grundstock, den Gott bereits gegeben hat. Das oft so falsch interpretierte Wort „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“ wird hier verständlicher (und meiner Ansicht nach richtiger) wiedergegeben – es ist nicht Gottes Wille, daß wir uns kaputtschuften.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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