Eine neue Bewerbung

Ich wage es wieder einmal: In der Kopfzeile finden sich nun eine Bewerbung und ein Lebenslauf.

Vielleicht klappt es ja auf diesem Wege – jedenfalls will ich es nicht unversucht lassen!

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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4 Antworten zu Eine neue Bewerbung

  1. C.Lang schreibt:

    Ich weiß nicht, wie die Situation in Berlin ist, doch hier in Hessen werden Lateinlehrkräfte händeringend gesucht. Ich könnte mir vorstellen, dass sich der Fachkräftemangel im Fach Latein nicht nur auf Hessen bezieht. Wenn Sie sich vorstellen könnten Latein zu unterrichten, dann wäre es eine Möglichkeit, direkt bei Gymnasien anzufragen. Meiner Erfahrung nach werden solche Anfragen immer gerne angenommen. Evtl. bietet das Land Berlin auch Quereinsteigermöglichkeiten an, was das Unterrichten an Schulen angeht. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute bei den Bewerbungen.
    Ich persönlich wäre froh gewesen, wenn ich eine Lateinlehrerin gehabt hätte, die nicht nur zum Zweck des reinen Lebensunterhaltes Latein unterrichtet hätte, sondern auch noch Leidenschaft für ihr Fach gehabt hätte. Dies war leider nicht der Fall und Leidenschaft ist doch das Hauptmerkmal, welches vorliegen sollte, wenn man Schüler für Latein begeistern möchte. In diesem Sinne: Weiterhin viel Freude an und mit Latein und Gottes Segen auf Ihrem weiteren beruflichen Weg!

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Ich werde es versuchen – wobei ich nicht übertriebene Hoffnungen habe, aber selbst wenn ich nur gelegentlich eingesetzt werden kann, wäre das schon ein Gewinn.

  2. jobo72 schreibt:

    Vielleicht gibt es Chancen an den Unis (Berlin / Potsdam), d.h. in den Fächern, in denen Latein / Altgriechisch implizit gebraucht wird (z.B. auch im Rahmen der Terminologiekurse des Medizinstudiums). LG und viel Erfolg, Josef

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Ich muß bezüglich Unis sehr viel Mut zusammennehmen für eine Bewerbung – aber warum eigentlich nicht, ich hab ihn ja, den Mut. Also, er muß irgendwo rumliegen, verkramt, aber nicht weg.

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