Kladower Eindrücke

Mit dem Fahrrad von Friedenau nach Kladow ist ein ziemlich beachtlicher Weg – und sehr lohnend, besonders bei so schönem Wetter wie gestern. Lohnend für mich vor allem wegen der wunderbarsten aller Patentanten, aber auch wegen der interessanten Dinge, die man in diesem ländlichen Außenbezirk Berlins sehen kann.
Eine Ringelnatter zum Beispiel.




Ein sehr bescheiden lebendes Hornveilchen.

Und ein leerstehendes klassizistisches Haus.






Und nicht zu vergessen die Dorfkirche.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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4 Antworten zu Kladower Eindrücke

  1. C.Lang schreibt:

    Sehr schön, wenn man von seiner Patentante sagen kann, dass diese die wunderbarste ist. Dieses Glück hat ja leider nicht jeder. Schön auch, dass es in Berlins Außenbezirken ruhigen Orte schöne Sehenswüridigkeiten zu bewundern gibt. Ich muss leider zugeben, dass ich mich mit dieser Stadt so gar nicht anfreunden kann. Bin ein furchtbares Landei :-). Wünsche Ihnen einen schönen Restsamstag und gesegneten Sonntag.
    Carmen

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Dank für die guten Wünsche, die sich aufs schönste erfüllen.
      Ich liebe beides, Stadt und Land – aber wohnen will ich Großstadtpflanze immer nur in Berlin.

      • C.Lang schreibt:

        Ja, so ist das. Mein Verlobter kann sich nur schwer vorstellen, ewig auf dem Land leben zu bleiben. Er wundert sich bis heute noch, warum sich Gießen überhaupt Stadt nennen darf, ist sie doch noch nicht einmal so groß wie der Berliner Bezirk, aus dem er stammt. Mal schauen, wo es uns nach Studium und Hochzeit hin verschlägt. Möglicherweise ist ja so ein Außenbezirk ein gelungener Kompromiss, um Landei und Großstadtpflanze gerecht zu werden.

      • Claudia Sperlich schreibt:

        Das kann gut sein, zumal die Verkehrsanbindung ja so schlecht nicht ist. Und Kladow ist wahrlich zauberhaft.

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