Dreimal heilig

Zunächst mal ist da die Heilige Schrift, das von mir neu eingekleidete Gotteslob und ein neulich in der Villa Libris gefundenes Schott-Messbuch mit Goldschnitt aus den späten 50er Jahren.

Sodann fand ich in besagtem Schott einen Stapel schöne Andachtsbildchen aus den 60er Jahren – eines davon mit dem Heiligen Johannes XXIII. (dessen Heiligkeit man damals erst ahnte) und dem Aufruf, für das Zweite Vatikanische Konzil zu beten.

Und schließlich habe ich ganz und gar nicht heiliges Frauenzimmer mir mit Henna ein heiliges Zeichen auf die Hand gemalt – den Ichthys, den Fisch.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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