Wohlwollen und Dank

Wohlwollen kommt mir so überraschend wie üppig entgegen. Nach der großartigen Post aus Rom fand ich heute, vom Jobcenter kommend, einen Brief vor – ohne Absender, unfrankiert, mit einer großzügigen Gabe darin und freundlichen Grüßen in zwei unbekannten Handschriften, unterzeichnet von A.K. und T.
Und jetzt überlege ich, wer A.K. und T. sind. Sie müssen zumindest heute in Berlin sein, mich kennen und wissen, daß ich mit meinem alten Laptop Probleme habe (darauf nimmt der Gruß Bezug). Und sie müssen der Ansicht sein, daß ich unterstützenswürdig bin.

Ich sitze verblüfft und froh da und überlege: A.K. und T., wer mag es sein? Bin ich begriffsstutzig? (Kann ich nicht ausschließen.)

Ich löse die Abkürzungen mal auf:

Agatha Koiné und Theodor.

Wahrscheinlich heißt Ihr nicht so, aber es würde passen.

Allerherzlichsten Dank! Ich lade Euch zu einem kleinen Blick auf den Vorgarten ein – auf Flieder, Potentilla, Campanula, einen Marienkäfer und Nachbars Rhododendron.







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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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