Sperlich hat eine Meise!

Ein bißchen gerupft sieht sie aus, und sehr hungrig ist sie. Klar, die Brut macht Arbeit!
Der feine Meisenschnabel packt aber nur die kleinen und die schon zerkrümelten Erdnüsse; die größeren Erdnüsse wirft das Tierchen neben den Futternapf.







Und vom Hausnamen angezogen, kommt auch ein Sperling. Er pickt ordentlich zuerst die von der Blaumeise weggeworfenen Erdnüsse auf und geht dann an den Futternapf.




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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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